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Eigentlich, wörtlich aus dem Altgriechischen übersetzt, heißt das Wort „Versammlung, Zusammenkunft“.

Versammlungsräume, in denen gläubige Juden zum Beten zusammenkamen, hießen schon zur Zeit Jesu so. In jedem Dorf, in jeder Stadt gab es sie. Einen „Tempel“ gab es ausschließlich in Jerusalem; dort wurden Opfergottesdienste gefeiert, d. h. Opfertiere rituell geschlachtet.

Seit der Zerstörung des 2, Jerusalemer Tempels 70 nach Chr. gibt es ausschließlich Synagogen im Judentum und keine Opfergottesdienste mehr.

Die Synagoge in St. Pölten ist frisch renoviert und vor einem guten Monat wiedereröffnet worden – als kultureller Treffpunkt. Da passt die Bezeichnung „Versammlungsort“ wiederum gut.

Sehr informativ fand ich die Führung zur Wiedereröffnung Mitte April.

Konzerte, Vorträge usw. sind geplant.

Vom 7. – 9- Juni und vom 14. – 16. Juni gibt es z. B. Jewish Weekends – ein Festival für jüdische Kultur.

Informiert euch gerne selbst:

www.ehemalige-synagoge.at

Es gibt also seit heute wieder neue Bedingungen für das Feiern von Gottesdiensten.

Es werden so vieleMenschen in dieKirche kommen dürfen, wie sonst ohnehin immer gekommen sind. Mit einem Meter Mindestabstand geht sich ziemlich viel aus.

Es gilt jetzt also das gleiche wie inder Gastronomie und bei Kulturveranstaltungen.

Wir werden neue Verlautbarungen schreiben, Plakate aushängen, die Homepage und Facebook und was weiß ich noch neu bestücken …

Schaun wir einmal … und bald stelle ich ein Foto hier rein…

Wie geht es euch?