Eine Inf für alle, die vielleicht in Pucking in die Kirche gehen:

Der Gottesdienst am Pfingstmontag ist um 9 Uhr!

Alle anderslautenden Infos sind falsch! Auch im Pfarrblatt!

Es gibt also seit heute wieder neue Bedingungen für das Feiern von Gottesdiensten.

Es werden so vieleMenschen in dieKirche kommen dürfen, wie sonst ohnehin immer gekommen sind. Mit einem Meter Mindestabstand geht sich ziemlich viel aus.

Es gilt jetzt also das gleiche wie inder Gastronomie und bei Kulturveranstaltungen.

Wir werden neue Verlautbarungen schreiben, Plakate aushängen, die Homepage und Facebook und was weiß ich noch neu bestücken …

Schaun wir einmal … und bald stelle ich ein Foto hier rein…

Wie geht es euch?

Hollersirup:

10 – 15 Hollerblütendolden (je nach Größe) in ein großes Glas geben, mit 2 l Wasser, dem Saft von 2 Zitronen übergießen, 5 dkg Zitronensäure einmengen.

12 bis 24 Stunden verschlossen oder gut zugedeckt stehen lassen.

Durch ein Tuch filtern, Saft mit 2 kg Kristallzucker so lange rühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.

In Flaschen füllen, kühl stellen.

Angebrochene Flaschen im Kühlschrank aufbewahren.

Predigt                                                So., 24. 5. 2020

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Kinder!

Ist hier jemand, der sagt: Beten ist meine Lieblingsbeschäftigung?

Gehört es überhaupt zu den Dingen, die wir gern tun – oder eher nicht?

Ganz ehrlich: Ich denke wenn ich gefragt werde, was ich gern mache, auch nicht automatisch ans Beten.

Das heutige Evangelium hat mich nachdenklich gemacht. „Sie befanden sich gemeinsam im Obergemach, einmütig im Gebet…“ … Gute 20 Personen, einmütig. Und sicher freiwillig und mit Freude. 10 Tage, wenn man den Text wörtlich nimmt.

Warum fehlt uns so oft die Freude am Beten? Wie kommen wir zu mehr Begeisterung?

Wenn ich gelernt habe, dass das Beten ein Muss oder zumindest ein „Soll“ ist und feststehende Texte aufgesagt werden müssen, entfalte ich eine Grundhaltung wie allem gegenüber, was getan werden muss, was Pflicht ist. In meiner Freizeit, wenn ich es mir aussuchen kann, mache ich es nicht.

Ich schlage vor, dass wir das Wort „Beten“ vorerst einmal gar nicht verwenden.

Reden wir von dem Geschenk, das Gott uns macht. Der Name Gottes, der im Judentum nicht ausgesprochen werden darf? Wie lautet der? Jahwe. Ich bin da. Das Gegenteil von weg, abwesend, distanziert, unerreichbar, uninteressiert …

Jederzeit können wir uns mit ihm verbinden, an ihn wenden. Uns von dem erfüllen lassen, was er zu bieten hat.

Ich nehme an, dass Sie den Film „Die Hütte“ gesehen haben, er läuft jetzt öfter im Fernsehen – oder das Buch gelesen.

Gott als Papa oder Mama – nahe, ansprechbar, Jesus hat das Wort „Abba“ verwendet, Papa. Das bedeutet nicht, dass Gott mehr männlich als weiblich vorzustellen ist. Wenn Jesus Mama gesagt hätte, wäre das zu nahe an den altorientalischen Göttinnenkulten gewesen, und er wäre nicht ernst genommen oder weit früher als Gotteslästerer verurteilt worden. Es hätte sein öffentliches Wirken erheblich beeinträchtigt oder ganz unmöglich gemacht.

Wichtig ist: Gott verhält sich uns gegenüber so – und möchte, dass wir uns voll Vertrauen wie ein Kind mit allem an ihn/sie wenden.

Stellen wir uns ein Kind vor, vielleicht 1. Volksschule. Ich mache es jetzt traditionell: Der Papa kommt abends von der Arbeit nach Hause und setzt sich auf die Couch. Das Kind kommt, stellt sich gerade hin und sagt: Vater, ich lobe und preise dich, dass du mir das Leben geschenkt hast. Ich danke dir, dass du täglich in deinem Beruf für die Familie und mich sorgst. Ich bitte um Verzeihung, weil ich heute nichtständig an dich gedacht habe. Voll Hoffnung auf dein Erbarmen wage ich zu bitten: Repariere bitte mein Fahrrad, das heute kaputt geworden ist …“

Jeder, der das hört, wird sich denken, das Kind hat einen Vogel oder die ganze Familie ist verrückt oder irgendwie krank im System.

Gesund und normal ist es, dass das Kind dem Papa raufhüpft, das Herzibinki, sich anschmiegt und einfach drauflosplaudert, sich einfach freut, dass er jetzt da ist.

Wissen Sie, ich glaube, die einzige wirklich gefährliche Sünde besteht darin, dass wir nicht auf die Idee kommen, uns Gott gegenüber genau so zu verhalten. Oder es uns nicht trauen oder dass wir es nicht einfach tun.

Viele Mystiker, Heilige der Kirchengeschichte haben beim Beten gar nichts getan. Es ist für sie eine Zeit, die sie gemeinsam mit Gott verbringen, wie mit einem besten Freund … Oder sie beschreiben es als ein Sich-Lieben-Lassen – aus dem man gestärkt und ermutigt und reich beschenkt hervorgeht…

Und dann ist da noch das Wort „einmütig“ im Evangelium.

Wir haben, wenn wir beten, vielleicht den Eindruck, es bewirkt nichts, es tut sich nichts …

Liebe Brüder und Schwestern, viele haben Animositäten, Feindschaften, Vorbehalte aufgebaut anderen gegenüber. Oder starre Vorstellungen, wie das Leben zu verlaufen habe. Wie sich andere zu verhalten haben.

Festlegungen: Das würde ich niemals essen… anziehen…  Das würde ich nie machen… dorthin würde ich nie fahren … Und wir beginnen Menschen abzulehnen, die diese bestimmten Geschmacksvorlieben oder Hobbies haben … Wenn die oder der dabei ist, dann komme ich nicht.

mit der würde ich nie reden … mit dem setze ich mich nicht an einen Tisch … ja warum eigentlich nicht?

Das kann einfach nicht gut gehen. Nicht nur, dass wir mindestens die Hälfte der Geschenke nicht haben wollen, mit denen Gott uns eine Freude machen will.

Sondern so entsteht keine Einmütigkeit.

Das macht niemanden glücklich. Fürs Verfeindetsein ist das Leben zu kurz und die Ewigkeit zu lang.

Es tut uns und der ganzen Menschheit gut, wenn wir uns vergegenwärtigen: Gott betrachtet und behandelt jeden Menschen wie den besten Freund, die beste Freundin. Oder, wir kennen das: wie das Herzibinki …

Da kann der Heilige Geist dann landen, etwas anfangen mit uns. Dass wir das erfahren, das wünsche ich Ihnen und mir.

Liebe Brüder und Schwestern!

Winnetou, Old Shatterhand, Robin Hood, Aeneas, Odysseus, König Artus, Johanna von Orleans, Gandhi, Friedrich Bonhoeffer, Sophie Scholl, Harry Potter, Mutter Teresa … Bischof Erwin Kräutler …

Echte Personen und erfundene Gestalten –

Was haben sie gemeinsam?

Sie sind unter Umständen das, was wir als Helden oder Heldinnen bezeichnen können.

Was sind Helden?

Sie setzen sich unbedingt für das Gute ein. Für Schwächere, für Gerechtigkeit.

Oft gegen eine Übermacht, gegen den Widerstand der Mächtigen, nehmen Verfolgung und Unbequemlichkeit, Mühe … unbeirrt in Kauf, haben einen guten Charakter, Gerechtigkeitssinn, sind hilfsbereit, sozial eingestellt, geben das Äußerste für ihre Ideale, und die sind sehr hoch.

Vorbilder, Originale, nicht erreichbar, man fühlt sich sicher, wenn sie da sind. Man empfindet es als tragisch, wenn se sterben, wenn sie nicht mehr sind.

So in diese Richtung etwa haben sich die Menschen zur Zeit Jesu den Messias erhofft.

Jesus ist durchaus in vielem so gewesen als Mensch auf der Erde.

Aber eben noch viel mehr, er hat den Rahmen gesprengt.

Bei der Himmelfahrt – oder wie wir das, was in Lesung und Evangelium geschildert wird, nennen wollen, geht er noch ein letztes Mal über menschliche Maßstäbe und Erwartungen hinaus.

Himmelfahrt – das ist ein Abschied. Ein menschenfreundlicher Abschied. Vorsichtig, behutsam, nach und nach.

Jesu, der Auferstandene, zeigt sich immer und immer wieder den Jüngerinnen und Jüngern.

40 Tage ist keine Zeitangabe, sondern 40 ist die biblische Zahl der Vollkommenheit. Der Abschied, die Phase der Umstellung auf das Neue, dauert genau so lang, wie es gut ist. Eine ideale Zeitspanne. Bis alle Jünger so weit sind und es packen. Trauer und Überraschung und Schock und alte Erwartungen verarbeitet haben.

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren: Jesus hätte es gern schneller, er hätte uns Menschen gern selbständiger, mutiger, … und er verabschiedet sich zum frühest möglichen Zeitpunkt.

Es entspricht seinem Wesen und dem Wesen Gottes, uns selbständig agieren zu lassen. Er braucht uns nicht zu kontrollieren wie ein misstrauischer Chef. Er vertraut uns wie seinen besten Freunden.

Gott sieht uns allezeit, aber er schaut uns voll Liebe an wie eine Mutter, die die Fortschritte ihres Kindes beobachtet …

Klopft uns nicht gleich auf die Finger, wenn wir etwas falsch machen, lässt uns die Folgen ausbaden, aber unterstützt uns dabei.

Und nie entzieht er uns das Vertrauen …

Jesus handelt auch wie optimale Pädagogen: Er zeigt den Jüngern alles, er lehrt sie alles, er sagt: Was ich tue könnt ihr ebenfalls, und sogar noch Größeres …

Sie waren auch immer wieder ohne ihn, selbständig unterwegs, haben verkündet, geheilt, Wunder gewirkt.

Jesus hat die Seinen zur größtmöglichen Selbständigkeit erzogen.

Die allzu Zaghaften tröstet er mit der Zusage: ich bin eh bei euch…

Wir brauchen seine Freundschaft, wir brauchen das: zu fragen: was hätte Jesus gesagt, was würde er in einer bestimmten Situation tun, wie würde er entscheiden …

Da könnte sich die Kirche ein gutes Stück abschneiden: Entscheidungen, die von Angst oder Kontrolle, von Vertrauensverlust oder -verweigerung bestimmt werden, kommen ganz sicher nicht vom Heiligen Geist.

Wartet, bis der Heilige Geist euch erfüllt – wartet mit Entscheidungen, bis ihr das ganz deutlich spürt …

Aber dann nichts wie los.

Heute habe ich erfahren, dass ich unter einem Vitamin-D-Mangel leide.

Angeblich.

Aha.

Habe auf Wikipedia gelesen, wofür wir Vitamin D brauchen: Immunsystem, Knochenaufbau …

Wo ist es drin: Eigelb, dunkles Fleisch …

Besser gesagt: das Provitamin, das sich erst entwickelt, wenn Sonnenlicht auf die Haut trifft.

Ich wollte eh mehr sonnenbaden …

Habt ihr einen Vitamin D-Mangel?

Wie geht es euch damit?

Habe vor ca. einem Jahr den ersten Band der Christina- Trilogie gelesen, heute mit dem 2. Band begonnen.

Früher kamen mir diese Dinge einfach nur esoterisch vor – und ich habe sie abgehakt, danke, brauch ich nicht.

Jetzt, beim 2. Band, erschließt sich der Inhalt als logisch und einleuchtend…

Wie geht es euch damit? Habt ihr etwas davon gelesen?

Schreibt einfach!

Danke.

Predigt                                               6. So. d. Osterzeit           16./17. 5. 2020

Liebe Brüder und Schwestern!

Aha, haben wir eh befürchtet, es geht also doch vor allem darum, Gebote einzuhalten im Christentum … wie vor 100 Jahren üblich, Hauptsache brav und gehorsam…?

Liebe Mitchristen, wir sind eingeladen, genau hinzuhören.

Jesus sagt im Evangelium: Wer meine Gebote hat und hält, ist es, der mich liebt…

Wir erinnern uns: Jesus hat sich selber des öfteren nicht an die Gebote und Vorschriften der Pharisäer, des stenggläubigen Judentums gehalten – nämlich immer dann, wenn sie lebensfeindlich waren, wenn sie der Liebe diametral entgegengestanden sind.

Jesus selbst hat stets gegen engstirnige Auslegung gekämpft – man wollte ihm verbieten, am Sabbat zu heilen. Verurteilt ist er mit dem Argument worden: Wir haben ein Gesetz und nach dem muss er sterben – nämlich als Gotteslästerer.

Schauen wir, welche Gebote sind das denn, die Jesus gibt? Finden wir etwas im Evangelium?

Da gäbe es zunächst einmal die Bergpredigt.

Einige Sätze fallen mir spontan ein aus den Evangelien:

Seid barmherzig.

Vergebt nicht 7x, sondern 77 mal.

Liebt Gott von ganzem Herzen und euren Nächsten wie euch selbst.

Liebt eure Feinde, tut gutes denen, die euch hassen.

Betet für die, die euch verfolgen.

Sorgt euch nicht ängstlich.

Bemüht euch, durch die enge Tür zu gelangen.

Na gut, werden wir sagen. Aber viel Konkretes ist da nicht herauszufiltern.

Aber um das geht es auch nicht.

Jesu Absicht ist es nicht, ein Gesetzeswerk zu hinterlassen. Klar ist für Jesus, dass z. B. die 10 Gebote gelten.

ABER: Er verspricht, bei uns zu sein bis zum Ende der Welt.

Es geht darum, auf ihn zu hören.

Sich auf ihn einzulassen. Sein Wesen zu erfassen und unser Handeln, ja unser ganzes Denken und Sein nach ihm in Liebe auszurichten.

In den letzten Wochen sind gerade unter Christen immer wieder Zweifel aufgekommen im Zusammenhang mit den Bestimmungen, den Beschränkungen angesichts der Coronakrise.

Das Wesen des Christentums ist doch Gemeinschaft, Zusammenhalten, der Heilige Geist stiftet Verbindung, Kontakt, konkrete Nähe zwischenMenschen.

Im heutigen Evangelium, in der frohen Botschaft Jesu, bekommen wir da genau die Hilfestellung, die wir brauchen.

Jesus verspricht uns als Beistand den Heiligen Geist – und der ist lebendig. Was lebendig ist, ist nicht ein für alle Mal starr und fix. Ein Organismus, der sich nicht mehr verändert, ist tot.

Jesu Gesetz besteht nicht in starren Prinzipien, die ein für allemal gültig sind.

Das ist auch der Unterschied zu einem fundamentalistischen Buchstabengehorsam.

Das – das – Unterscheidungsmerkmal ist die Liebe, die je größere Liebe.

Wenn Nähe, Gemeinschaft, zwischenmenschlicher Kontakt extrem hohe Werte sind – dann kann es dennoch sein: dass in der Coronazeit Abstand, Distanz, weniger Kontakt das liebevollere Verhalten darstellen – weil es lebenserhaltend ist.

Es hat so Ansätze von Brutalo-Katholizismus gegeben. Nein, keinen Gottesdienst feiern widerspricht dem Christentum, nicht zusammenkommen, keine Körperkontakt, keine Sterbesakrament – das ist ja unchristlich, da sollten wir uns besser gar nicht dran halten …

Gottes lebensspendender Geist ist uns geschenkt, damit wir uns leicht tun zu unterscheiden: Wo ist etwas menschenfeindlich, wo werden Vorschriften oder sogar die Religion benützt, um anderen das Leben schwer zu machen — und wo sind sie menschenfreundlich, d. h. ermöglichen und garantieren Leben und machen das Leben leichter.

Es ist unsere Aufgabe als mündige Christen: immer wieder neu zu erforschen: Wo ist der Geist Jesu Christi eher am Werk?

Wieder Werbung für einen Kongress…

Hallo,

**********Für Deine Freunde und Bekannte eine Empfehlungs-Mail für den in Kürze stattfindenden Online-Kongress Lebendigkeit – Magie des Fühlens. Leite diese Mail gerne weiter. Ich freue mich wenn der Kongress viele Menschen erreicht. DANKE von Herzen für Deine Unterstützung! 

Es erwartet uns alle ein wertvoller, wundervoller Kongress – ganz besonders in dieser Zeit. Herzliche Einladung!  *************


Die Teilnahme ist gratis. Der Kongress läuft von 14. bis 21. Mai.

Es erwarten dich Wissen und Inspiration für die Kreation deines magischen Lebens in voller Lebendigkeit – in natürlicher Freude, echter Freiheit, Verbundenheit.

Die Vision hinter dem Kongress: Lass uns gemeinsam gehen für eine neue Kultur der Lebendigkeit! Unser Potential “bewusstes Fühlen” voll entfalten, unser Leben lebendig kreieren, wesentlich leben und neue Wege gehen. Denn “wir suchen nicht nach dem Sinn des Lebens, sondern nach der Erfahrung des Lebendigseins” (Joseph Campell).

Über 25 Speaker (Wissenschaftler, Coaches, Künstler, Unternehmer, Visionäre etc.) berichten von der Entfaltung ihrer Lebendigkeit, ihren größten Herausforderungen und geben Tipps und Wissen weiter, wie wir uns ein freies, lebendiges Leben kreieren können – in all unseren Lebensbereichen: in unseren Beziehungen, Umfeld, Arbeit, im Bereich Gesundheit, Mindset, Geld und Finanzen.

Lass Dich inspirieren von: Stefan Hiene, Dr. Ruediger Dahlke, Andrea Hiltbrunner, Vivian Dittmar, Christian Rieken, Nana Pfeiffer, Seom, Jan Broders, Patric Pedrazzoli und vielen anderen.

Der Link zur kostenlosen Anmeldung findet sich im Mail des Kongresses. Geht auf die entsprechende Webseite!

Offenbar eine wunderbare Methode,Menschen zu heilen – und überhaupt Lebewesen, Pflanzen, Tiere …

Schon die Bibel spricht ja vom Heilen durch Handauflegen. Übertragung göttlicher Energie.

Hat jemand von euch Erfahrungen damit und möchte sie mit mir und anderen teilen?

Ich freue mich auf eure Meldungen.