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Heute beim Jakobisingen: “Opas Dirndl”, winw Gruppe aus südtirol – einfach ungebremst wunderbar.

Alte, einfache Lieder und Melodien – jazzig verändert, adaptoert zu modernsten Inspirationen.

Genial!

Und schön anzuhören.

Abwechselnd zu hören: “Scheibbser Dreier”

Drei pensionierte Lehrerinnen mit geschulten Stimmen, man versteht jedes Wort der meist lustigen, gut ausgesuchten Texte.

Ja.

Es gibt sie beinahe 30 Jahre (29), sie haben eine Reihe Auszeichnungen erhalten, auf die sie stolz sein dürfen.

Aber ihr Gehabe, sich anzupreisen – und verbale Seitenhiebe auf die Gruppe aus Südtirol : peinlicher gehts nicht mehr…

Wer andere abwerten muss, um selber besser dazustehen, erreicht leider das Gegenteil.

Ungarische Musiker auf der Lunzer Seebühne.

Ein unvergleichlicher Genuss – Klang, Rhythmus, Humor, Können par excellence …

Und dabei die grüngoldene Stimmung des abendlichen Lunzersees, das von der sinkenden Sonne beleuchtetete Südostufer vor uns.

Einfach traumhaft!

Am Vormittag und über Mittag Wanderung zum Mittersee (ca. eine Gehstunde vom hinteren Ende des Lunzer Sees, eine “Etage” höher gelegen) und zurück. Ich habe versucht, im Mittersee kurz zu schwimmen, bin aber gleich wieder aus dem Wasser raus gegangen … Meine Vermutung: 16 Grad.

Am Nachmittag war es dann wieder richtig heiß, und das Lunzer Seebad war dementsprechend gut besucht.

Ja, ein wunderbarer Sonntag.

Am Abend noch Besuch mit Feuerkorbgrillen.

 

Wann ist der Lunzersee am schönsten?

Wenn es zeitweise bedeckt, aber nicht zu kühl ist, das Seebad eher spärlich besucht und man sich eigentlich überlegt, ob man überhaupt baden gehen soll …

Die Seeoberfläche ist ganz ruhig, dunkelgoldgrün, mit feinen Stäubchen drauf – Blütenstaub.

Das Wasser ist nicht zu kalt und nicht zu warm – 21 bis 23 Grad.

Wenn man aus dem See kommt, ist es ratsam, sich sofort abzutrocknen und umzuziehen.

So war es heute, hochgradig erholsam, und das angekündigte Gewitter brach erst um 18.15 aus.

 

Beim Gehen in der Natur fielen mir die zahlreichen Narzissen auf, die auf den beiden Hangwiesen zum Lunzersee hinunter gerade (noch) blühen.

Einfach schön!

Beim Besuch bei Herta Hofmaier eine Weile später erfuhr ich: Vor einigen Jahren haben SchülerInnen der NMS mit ihren LehrerInnen eine Menge Narzissen neu gepflanzt, weil sie bereits beinahe ausgerottet waren.

 

Ein Tipp: Schaut euch das selber an!