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Win-Win-Lösungen wären ohne weiteres auch im Bereich der Schule möglich. Geringes Bemühen aber der aufrichtige Wille aller Beteiligten reichen aus, um das Erleben von Schule in all seinen Facetten für SchülerInnen, Lehrkräfte und Eltern zu einer erfreulichen Sache u machen.

Wie?

Oder fragen wir besser: Wieso klappt es oft nicht?

Viele Eltern schimpfen auf Schule und LehrerInnen bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Ja, es gibt sie, die Lehrenden, die „Dienst nach Vorschrift“ machen – und nicht einmal das. Wo der Unterricht langweilig, die Beurteilung ungerecht, das menschliche Verhalten destruktiv ist.

So etwas gehört abgestellt, keine Frage.

Die überwiegende Mehrheit hat sich den Lehrberuf aber ausgesucht – und übt diesen seit Jahrzehnten aus -, weil sie die Arbeit, das tägliche Zusammensein mit Kindern und Jugendlichen schätzt und das Beste an Informationen aus dem eigenen Interessengebiet (Schulfach) weitergeben möchte.

Eltern und LehrerInnen, die zusammenwirken, sind eine tolle Chance, dass aus jungen Menschen tatsächlich „etwas wird“: glückliche, verantwortungsbewusste, tüchtige, kluge, freie Erwachsene.

Noch etwas: Sogenannte „Problemschüler/innen“ – ich habe in Jahrzehnten, in denen ich unterrichtet habe, festgestellt: Als ich die dazugehörigen Eltern kennenlernte, war ich froh, dass die Kinder „nur so“ sind – nämlich weit harmloser. Unerträgliches Benehmen (nicht zuhören, nicht Ordnung halten, Aufgaben nicht erledigen, Faulheit, Rücksichtlosigkeit, Gewalt, Beschimpfungen, Mobbing …) werden gelernt. In den meisten Fällen zu Hause.

Wie kommt es zu Win-Win-Lösungen in der Politik?

Wenn alle Beteiligten als Ziel haben, das Beste für ihr Land (für die Gemeinde …) erreichen zu wollen. Vermutlich ist es selbsterklärend, warum so vieles schief läuft.

Wenn das vorrangige Ziel zum Beispiel lautet:

  • Ich will das Beste, Lukrativste … für meine Parteibonzen herausschlagen
  • die Dogmen meiner Weltanschauung (Parteidoktrin) stehen über allem anderen
  • der politische Gegner/Mitbewerber muss übertrumpft werden, er/sie darf sich nicht freuen
  • bei der nächsten Wahl müssen wir so viele Stimmen wie möglich erhalten
  • usw.
  • usf.
  • ………….

… dann gewinnt möglicherweise eine/r der Beteiligten kurzfristig – aber im Grunde verlieren alle, am meisten das Wohl des Landes.

Wie es dennoch u guten, für alle Beteiligten UND für Österreich ur besten Lösung kommen könnte?

Drehen Sie die Punkte einfach um.

Wenn altgewohnte Familientraditionen nicht mehr ur neuen Situation passen und ohnehin fast alle Beteiligten unter der tradierten Form leiden, könnte man auch einfach einen Feuerkorb im Freien aufstellen und gemeinsam Steckerlbrot backen … oder auch nicht… Seht euch gern mein Video zu diesem Thema an in meiner Facebookgruppe:

www.facebook.com/groups/goettinneninausbildung/

In der katholischen Kirche ist der 1. Jänner der Weltfriedenstag. (Die Vereinten Nationen begehen ihn am 21. September).

Wie auch immer:

Morgen starte ich mit meinem VIP-Training für zukunftsweisende Win-Win-Lösungen.

Denn: Frieden und Frieden ist nicht dasselbe.

Die Römer der Antike verwendeten das Wort „pax“. Gemeint war die Ruhe und Ordnung, die entstand, weil der gesamte Mittelmeerraum und die angrenzenden Länder erobert und zu römischen Provinzen gemacht worden waren. Erlaubt war praktisch nichts – außer Handel zu treiben – und dieser blühte tatsächlich auf. Wirtschaftliche Not war soweit möglich beseitigt. Allerdings innerhalb einer Art „Friedhofsruhe“ so nach dem Motto „keiner rührt sich“. Vergleichbar etwa mit der gesellschaftlichen Situation des Biedermeier. Wirtschaftlicher Aufschwung, aber kein politisches Mitspracherecht, Zensur, also keine Meinungs- und Redefreiheit, polizeiliche Überwachung, dazu gesellschaftliche strikte Verhaltensregeln.

In der Bibel wird ein anderer Begriff für „Frieden“ verwendet: Schalom. Dies meint nicht nur Waffenruhe, sondern allgemeines Wohlergehen, Fülle: in wirtschaftlicher, aber auch in spiritueller, Hinsicht, Fülle der Weltanschauungen, Talente, Möglichkeiten, Beziehungen … Dass diese Art von Freiheit in den Möglichkeiten (Entfaltung) im Israel der Antike niemals verwirklicht war, steht af einem anderen Blatt.

Das, was da gemeint ist, wird in der westlichen Welt der Moderne weitgehend gelebt. Und es entstand nicht von selber, sondern bedurfte langer Überlegungen, Kämpfe auch, zähen Ringens, unermüdlichen Einsatzes.

Schalom wird – im Gegensatz zum von oben nach unten verordneten Pax – nur möglich, wenn alle Beteiligten gewinnen. Immer wenn es Sieger/innen und VerliererInnen gibt, wird die unterlegene Seite sich vorbereiten auf die nächste Gelegenheit, die Verhältnisse umzukehren, d. h. Kräfte sammeln, bis man stark genug ist, die derzeitigen Herrschenden zu besiegen.

Im privaten oder auch geschäftlichen Bereich spielt sich das genauso ab wie zwischen Volksgruppen oder Staaten.

Wenn Sie sich von Zwängen befreien wollen, um friedvoller, glücklicher, erfolgreicher … als bisher zu leben, ohne danach mit ihren engsten Angehörigen oder den ArbeitskollegInnen oder den Vereinsmitgliedern … in alle Ewigkeit verfeindet zu sein, ist mein Begleitprogramm genau das Richtige.

Kompakt, effizient während drei Monaten mit wöchentlichen Einheiten über Zoom oder vor Ort, originellen Übungen für zu Hause und einem Workbook –

Oder schnuppern Sie einfach hinein in meine Arbeitsweise mit dem Drei-Wochen-Programm „Mini“, bestehend aus drei Treffen plus Übungen.

Ab morgen lasse ich Sie in meiner Facebookgruppe „GöttInnen in Ausbildung“ teilhaben an wunderbaren Lösungen, die mittels der Win-Win-Methode gefunden und umgesetzt werden konnten.

Buchen Sie gern einen persönlichen Infotermin per Mail: dagmar.ruhm@kostbarleben.jetzt