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Ehrlich: Das Wort „Ehrfurcht“ ist im Lauf der (Religions)Geschichte immer wieder so missbraucht worden, dass viele sich scheuen, es noch zu verwenden.

Doch es hat Berechtigung, dass Ehrfurcht als eine der klassischen 7 Gaben der Pfingstgeistin („ruach“ ist weiblich) gilt.

Ich selbst habe immer schon eine starke lebendige Beziehung zur Natur in mir gespürt. Meine Eltern konnten Geschichten erzählen, wie oft ich Pläne machte, was im Garten alles gepflanzt und gestaltet werden sollte, dass ich schon als Kind dauernd im Wald spazieren gehen wollte (am liebsten allein, was nur bedingt möglich war und erlaubt wurde), wieviele Blumentöpfe herhalten mussten für meine Versuchsreihen, Pflanzen anzubauen und zu vermehren, wie sämtliche Pflanzen erkundet und erfragt wurden …

Schamanin sein heißt unter anderem: die Verbindung zu allem Lebendigen spüren.

Die Natur achten und behüten.

Klar spüre ich auch den ehrfürchtigen Schauer, wenn ich z. B. eine gotische Kirche betrete und mich darin geborgen fühle wie in einem Wald, unter hohen Bäumen (!). Und ich spüre das gleiche, sobald ich einen Wald mit altem Laubbaumbestand betrete, das Halbdunkel, die Ruhe, die Geborgenheit unter der freundlichen Zugewandtheit der mich beschützenden, überschirmenden Bäume…

Einer meiner logisch folgenden Lebensschritte bestand in der Ausbildung zur TEM-Praktikerin, zur Naturkundigen. Mutter Natur hält alles bereit, was uns Menschen (ebenso Naturwesen) zum Leben in Kraft und Gesundheit dient. Nahrung, Wasser, Sonnenlicht, Medizin …

In diesem Sinn wäre es gut, wenn wir alle uns immer mehr zu SchamanInnen entwickelten …

Die weiteren Beiträge findet ihr – von gestern bis nächsten Dienstag – in meiner Facebookgruppe „GöttInnen in Ausbildung“

In der katholischen Kirche ist der 1. Jänner der Weltfriedenstag. (Die Vereinten Nationen begehen ihn am 21. September).

Wie auch immer:

Morgen starte ich mit meinem VIP-Training für zukunftsweisende Win-Win-Lösungen.

Denn: Frieden und Frieden ist nicht dasselbe.

Die Römer der Antike verwendeten das Wort „pax“. Gemeint war die Ruhe und Ordnung, die entstand, weil der gesamte Mittelmeerraum und die angrenzenden Länder erobert und zu römischen Provinzen gemacht worden waren. Erlaubt war praktisch nichts – außer Handel zu treiben – und dieser blühte tatsächlich auf. Wirtschaftliche Not war soweit möglich beseitigt. Allerdings innerhalb einer Art „Friedhofsruhe“ so nach dem Motto „keiner rührt sich“. Vergleichbar etwa mit der gesellschaftlichen Situation des Biedermeier. Wirtschaftlicher Aufschwung, aber kein politisches Mitspracherecht, Zensur, also keine Meinungs- und Redefreiheit, polizeiliche Überwachung, dazu gesellschaftliche strikte Verhaltensregeln.

In der Bibel wird ein anderer Begriff für „Frieden“ verwendet: Schalom. Dies meint nicht nur Waffenruhe, sondern allgemeines Wohlergehen, Fülle: in wirtschaftlicher, aber auch in spiritueller, Hinsicht, Fülle der Weltanschauungen, Talente, Möglichkeiten, Beziehungen … Dass diese Art von Freiheit in den Möglichkeiten (Entfaltung) im Israel der Antike niemals verwirklicht war, steht af einem anderen Blatt.

Das, was da gemeint ist, wird in der westlichen Welt der Moderne weitgehend gelebt. Und es entstand nicht von selber, sondern bedurfte langer Überlegungen, Kämpfe auch, zähen Ringens, unermüdlichen Einsatzes.

Schalom wird – im Gegensatz zum von oben nach unten verordneten Pax – nur möglich, wenn alle Beteiligten gewinnen. Immer wenn es Sieger/innen und VerliererInnen gibt, wird die unterlegene Seite sich vorbereiten auf die nächste Gelegenheit, die Verhältnisse umzukehren, d. h. Kräfte sammeln, bis man stark genug ist, die derzeitigen Herrschenden zu besiegen.

Im privaten oder auch geschäftlichen Bereich spielt sich das genauso ab wie zwischen Volksgruppen oder Staaten.

Wenn Sie sich von Zwängen befreien wollen, um friedvoller, glücklicher, erfolgreicher … als bisher zu leben, ohne danach mit ihren engsten Angehörigen oder den ArbeitskollegInnen oder den Vereinsmitgliedern … in alle Ewigkeit verfeindet zu sein, ist mein Begleitprogramm genau das Richtige.

Kompakt, effizient während drei Monaten mit wöchentlichen Einheiten über Zoom oder vor Ort, originellen Übungen für zu Hause und einem Workbook –

Oder schnuppern Sie einfach hinein in meine Arbeitsweise mit dem Drei-Wochen-Programm „Mini“, bestehend aus drei Treffen plus Übungen.

Ab morgen lasse ich Sie in meiner Facebookgruppe „GöttInnen in Ausbildung“ teilhaben an wunderbaren Lösungen, die mittels der Win-Win-Methode gefunden und umgesetzt werden konnten.

Buchen Sie gern einen persönlichen Infotermin per Mail: dagmar.ruhm@kostbarleben.jetzt

Wer verursacht den Weltuntergang? Und: ist er unausweichlich? Mehr dazu erfahrt ihr in meiner Predigt zum gestrigen Sonntag.

Live-Video in der Facebookgruppe: „GöttInnen in Ausbildung“ www.facebook.com/groups/goettinneninausbildung/

Ab sofort könnt ihr euch für meinen Newsletter anmelden, der ab Samstag wöchentlich erscheint – auf meiner Facebookseite „Schule der Kostbarkeiten“. Einfach auf „registrieren“ klicken und dann auf „Newsletter abonnieren“. Viel Freude! So seid ihr immer auf dem Laufenden und verpasst keine meiner wundervollen Angebote und Veranstaltungen mehr!

Die Anmeldung zum Newsletter ist auch über die Facebook-Gruppe „Göttinnen in Ausbildung“ möglich, aber dazu müsst ihr der Gruppe beitreten.

Schönheit: Was ist das überhaupt?

Einem Schönheitsideal entsprechen? Am besten, dem gängigen, das in den Medien gerade in ist?

Aber: Wer schafft die jeweiligen Schönheitsideale?

ModeschöpferInnen? ZeitschriftenredakteurInnen? Die „Allgemeinheit“? Promis?

Viele von uns denken über sich selbst eher: Ich bin nicht schön, nein, ich bestimmt nicht.

ABER:

Das Gegenteil ist wahr!

Jeder Mensch, jede Frau, jeder Mann, ist schön. In je individueller Weise. Und das hat nichts mit Mode, mit Schönheitsidealen- oder -normen zu tun – und schon gar nicht mit der Bewertung durch andere.

Ist ein Hund schön, wenn er wie meine Lieblingskatze aussieht?

Ist die Birke hässlich, weil sie keine Palme ist? Oder …?

Ihr seht schon: Sich zu vergleichen bringt nichts.

Und: Jede Modeerscheinung passt nicht zu jedem Menschen.

Manchmal ist unsere persönliche Schönheit so überwachsen von unserem Streben, uns anzupassen – oder auch überschattet von Bequemlichkeit oder Gruppendruck -, dass sie quasi freigelegt werden muss.

Dabei will ich euch gern unterstützen.

In meiner Facebookgruppe „Göttinnen in Ausbildung“ gibt es ab morgen täglich um 17 Uhr ein Livevideo mit Tipps zu diesem Thema. Schaut einfach rein!