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Mürbteig:

15 dkg Butter, 28 dkg griffiges Mehl, 8 dkg Staubzucker mit 2 Eidottern und einem Spritzer Zitronensaft verkneten

Während der Teig ca. 15 min rastet, ca. 40 dkg Rhabarberstangen in Stücke schneiden, in etwas Wasser mit einem El Zucker 5 min kochen, umrühren – es entsteht eine Masse. Überschüssige Flüssigkeit abseihen; sie kann als Verdünnsaft getrunken werden. und hält im Kühlschrank 2 Tage.

Die Masse noch abschmecken, damit sie nicht zu sauer ist, dann auf den bei 200 Grad vorgebackenen Mürbteig streichen.

Die geschlagenen Eiklar (mit 1-2 El Staubzucker und etwas Zitronensaft) daraufstreichen, noch ca. 5 min backen,bis die Eiweißmasse goldbraun ist.

Fertig.

Beim Entsorgen des Altpapiers habe ich einen kurzen Blick über den Hof geworfen. Schon seit einigen Tagen interessierte mich, was da wohl auf der anderen Seite unterhalb der Mauer Grünes wächst. Ich habe es vermutet, und meine Vermutung bestätigte sich: Vogelmiere, Und zwar in rauen Mengen.

Ich pflückte etliche Pflänzchen ab, eine Handvoll.

Siehe da -dazwischen wuchert Zitronenmelisse. Noch klein, aber auch gar nicht wenig.

Eine gute Handvoll Kräuter habe ich auf meine mittägliche Suppe gestreut.

Schmeckte gut, ist gesund.

Kleine Freuden im Alltag.

Für morgen, beim Fastensuppenessen in der Pfarre Aschach, werde ich ein Schüsselchen Vogelmiere mitnehmen…

Bin schon gespannt, was die Leute dazu sagen.