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Heute war ich beim Marillenkirtag in Krems. Ehrlich gestanden: In der Kremser Innenstadt war ich, abgerechnet der Sitzungstermin vor 10 Tagen, seit dem Jahr 2000 nicht mehr. Wie auch: Zuerst in Braunau, dann in Eferding und in der Nähe von Linz lebend und beruflich höchst eingespannt und gefordert…

ABER: Liebe Kremser/innen, ich komme jetzt öfter!

Diese wunderschönen Geschäfte für Mode, Schuhe, Schmuck, Bücher, alles mögliche – und die zahlreichen einladenden Lokale, vom Spitzenrestaurant über die renommierte Konditorei bis zum Bistro und einfachen Straßencafé: alles ist es wert, in Ruhe, ohne Gedränge, Hektik und sich überschneidender Musik- und Lautsprecherkulisse betreten, besucht, bestaunt zu werden – und zwar ausgiebig.

Und wenn ihr heute nicht dort wart: Kommt halt an einem anderen Tag, oder an mehreren!

Diesen Film müsst ihr unbedingt sehen – wenn ihr politisch interessiert seid oder gerade an der Weltlage verzweifelt oder Sinn im Leben sucht oder nicht so ganz mit eurer angelernten herkömmlichen Spiritualität zufrieden seid oder als Friedensaktivisten, als Menschen die Vorbehalten gegen Juden haben oder die Vorbehalte gegen wen auch immer haben …

Die schwerkranke Golda Meir, die im Jom Kippur-Krieg ihr Land erfolgreich aus der Krise führt, den Krieg beendet und einen Friedensschluss zu schließen versteht: einmalig, sensationell gespielt von Helen Mirren.

Ich bin bestärkt für alles Gute, voll Hoffnung und tief bewegt und SEHR nachdenklich aus dem Kino rausgegangen.

So schrecklich immer wieder die Bilder sind, die gezeigt werden – so tief und spirituell und klug ist der Film.

Großartig und sehenswert.

Wo ich im Kino war? Im Cinema Paradiso am Dienstag.

Empfehlung: Schaut euch das an!

Der Siedlerverein Ansfelden spielt „Und ewig rauschen die Gelder“

Lustig, spritzig, intelligent, aktuell …

Hier finden Sie das Programm. ABC – Anton Bruckner Centrum Ansfelden

Weitere Termine: 15., 16. und 17. 10. 2021, jeweils 19.30

Gestern habe ich endlich den Film „Die Dohnal“ gesehen, im Movimento Kino in Linz.

Einfach: sehenswert!

Wie die Republik Österreich durch sie und Bruno Kreisky zu einem modernen Staat geworden sind…

Hier findet ihr mehr Informationen:

„Mit historischer Präzision erinnert Sabine Derflinger an Johanna Dohnals Vermächtnis. „

vgl. https://www.cineplexx.at/film/die-dohnal/

vgl. Wikipedia:

Johanna Aloisia Dohnal (* 14. Februar 1939 in Wien als Johanna Dietz; † 20. Februar 2010 in Grabern im Weinviertel) war eine österreichische Feministin und Politikerin der SPÖ. Als diese war sie ab 1990 die erste Frauenministerin Österreichs.

Dohnal galt als Österreichs bekannteste Frauenpolitikerin und als Ikone der österreichischen Frauenbewegung.[1]