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Ehrlich gesagt: Ich hatte hute einen “ganz normalen” freien Tag – wie jeden Montag.

Den Vormittag verbrachte ich im Europakloster Gut Aich, Begleitgespräch mit Bruder Thomas Hessler, Behandlung im Hildegardzentrum.

Dann bin ich eine Weileim Wald spazieren gegangen – Schneeglöckchen fand ich keine, dafür Himmelsschlüssel und Bärlauch – sehr klein noch, aber in einer Woche wird er voll dasein.

Am Abend Pilatestraining.

Gemütlich lesen, ein bisschen aufräumen, Bügeln, Vorbereitungen für den morgigen Arbeitstag.

2 liebe Menschen anrufen, die heute Geburtstag haben.

Und morgen?

Werde ins Pfarrbüro Faschingskrapfen mitbringen … Mittag ist morgen Schluss.

Geht ihr irgendwo hin Fasching feiern?

Was unternehmt ihr?

Ein freier Tag wie aus dem Bilderbuch.

Lang schlafen.

Gemütlich frühstücken.

Bisschen aufräumen, Post erledigen.

Nach Linz fahren, ein paar Weihnachtsgutscheine einlösen. Ja, die hatte ich noch. Zwei hab ich jetzt noch, die entsprechenden Geschäfte hatten nichts, was ich hätte brauchen können oder haben wollen.

Verwandte besuchen.

Alles in aller Ruhe.

Rechtzeitig weggefahren.

Zeitgerecht angekommen.

Gemütlich gegessen, geplaudert.

Am späteren Nachmittag wieder heimgefahren.

Ein Geschenk besorgt für die nächste anstehende Geburtstagsfeier in ein paar Tagen.

Etwas gebügelt.

Zum Erstkommunionelternabend gefahren.

Und noch im Buch gelesen, das ich mir gestern in der Bücherei ausgeborgt habe.

Eine Dreiviertelstunde.

Entspannt schlafe ich dem morgigen Arbeitstag entgegen.

Es ist gut.