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Baggersee inTraun, Algen gibt es, aber er hat bestimmt noch 22 Grad, Wasser ist sonst vonsauberer Qualität – und: diese Schwimmmöglichkeit ist Tag und Nacht geöffnet …

War heute zum drittenmal dort, seit ich in Traun wohne, nach der Arbeit, 18 Uhr, schnell schwimmen gehen…

Probiert es doch auch einmal, wenn ihr in der Nähe zu Hause seid!

Ein, zwei Wochen geht es sicher noch – ohne Erfrierungserscheinungen …

20 bis 25 Grad. Eine Viertelstunde Sonne, eine Viertelstunde dicke Wolke zwischen der Sonne und mir. Verbunden mit 17 bis 20 Grad.

Seetemperatur: 21 Grad.

Menschen im Strandbad: Mengenmäßig überschaubar.

Angenehm wenig, mit anderen Worten.

Am Abend den Kachelofen einheizen im Haus. Weil: 17 Grad – und weniger.

Ribisel einkochen.

Gartenarbeit.

Freunde treffen.

Wandern: Wenn es übermorgen laut Wetterbericht noch etwas kühler wird.

Lesen. Scheibenvorhänge häkeln. Kleinigkeiten reparieren. Kreuzworträtsel.

Sommertheater.

Erholung pur.

Wie früher (70er-Jahre …: Schwimmen gehen durften wir ausschließlich ab 14 Uhr, um 17 Uhr musste der Heimweg angetreten werden …).

Trotz Baustelle (Aufgraben) rund ums Haus und Grundstück ging das Packen und Putzen, Zusammenräumen heuer viel rascher als in den letzten Jahren.

Woran das liegt?

Ich weiß es nicht.

Um 10.45 war ich bereits im See, zum bislang vorletzten Mal.

Punkt 12.00 verließ ich das Lunzer Gemeindegebiet.

Um 15.00 hatte ich bereits einen Termin in Haid.

Rundum erholt und frisch bereit zu neuen Taten sitze ich jetzt in der Wohnung in Eferding, die Waschmaschine läuft, gleich kehrt Ruhe ein …

Wie sehen eure Urlaubserfahrungen, Urlaubsenden, Anfänge wieder zu Hause aus?

Manchmal gestaltet sich der Tag komplizierter, als man ursprünglich dachte.

So war es heute.

Aber nur auf den ersten Blick.

Ja, es war durchwegs anders.

Zum Aufräumen, Packen, Kochen, Organisieren und Fertigstellen einiger Angelegenheiten (Post, Telefonate …) brauchte ich länger als angenommen.

Ich hätte vorgehabt, vor dem Mittagessen noch schnell schwimmen oder ins Fitnessstudio zu gehen.

Ich hatte vorgehabt, mir bei meiner Hausärztin ca. um 14.00 ein Antihistaminikum zu holen, falls mich eine Biene oder Wespe sticht im Urlaub.

Beides: Denkste!

Zeitverschwindung. Raschest.

Allerdings war beides eigentlich nicht schlecht.

Ich hatte ein Antihistaminikum zu Hause. Noch von der Afrikareise 2016.

 

Auf dem Weg zwischen der Autobahnabfahrt Ybbs und Lunz waren fast durchwegs Langsamfahrer vor mir.

Da in Lunz bei meiner Ankunft ein Gewitter tobte, hätte ich ohnehin nicht mehr schwimmen gehen können.

Mein Urlaub hat begonnen.

Ich freue mich.

Ein ergiebiger Tag:

Festgottesdienst,

Arbeit im Geschirrwagen beim Dekanatsfest

Mittagessen

Weiter im Geschirrwagen, Beheben eines Kurzschlusses

Alles aufräumen

Kaffee und ein Glas Wein

Heimgehen – 10 Minuten bei 35 Grad

kaltes Wasser, eine Stunde Schlaf

Lesen und handarbeiten im kühlen Wohnzimmer

18.30 ins Freibad, meine Längen schwimmen

Eis (ein riesiges) essen im Schanigarten, Leute treffen

drei wichtige Anrufe erledigen: 20.30, 20.45, 20.55

Heute gibt es wieder eine Buchempfehlung.

Lese gerade “Beweg dich – und dein Gehirn sagt danke” von Dr. Manuela Macedonia.

 

Jetzt wird mir klar, wieso es mir vorigen August beim Schreiben der Abschlussarbeit für den TEM-Lehrgang so gut gegangen ist: Ich bin jeden Abend eine Stunde schwimmen gegangen.

Topfit bin ich um ca. 19.00, 19.30 zurückgekommen und hab nach einer kurzen Jause noch munter und mit Freude eine Seite verfasst…

Mein Gehirn lebte auf.

 

Lest das Buch, und: bewegt euch!

Ihr werdet staunen.

Und teilt mir doch eure Erfahrungen diesbezüglich mit!