In dieser Woche habe ich drei Maiandachten. Nächste Woche einen Frauengenussabend zum Thema Maria und wieder eine Maiandacht.

Es nimmt fast überhand.

Was ist das immer noch und offenbar immer neu Faszinierende an Maria, der Mutter Jesu?

Ist es nur oder vorwiegend Brauchtum?

Oder was ist es, denn: auch bei 95% Brauchtum bleiben 5 % unerklärlicher Rest …

Sehnsucht nach heiler Welt, wie sie in der Kindheit war, in der Vergangenheit?

Oder doch – ganz theologisch – die Sehnsucht nach Heil und Ganzsein, gerade als Frau, gerade in den Gebrochenheiten und Unperfektheiten des normalen Lebens?

 

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