Samstag, 1. 11. 2025,

19.00 – 20.45 Uhr online      

Teilnahmebeitrag: EUR 50,-                                    

 Seit es uns Menschen gibt, glauben wir an eine   

 Dimension, in der wir nach dem irdischen Tod

 weiterleben, sowie unterschiedliche Bräuche und Riten

 für ein gutes „Danach“, den Übergang dorthin und für

 den Umgang mit Trauer.

 Samhain markierte zudem den Übergang von der  

 Üppigkeit zur Ruhe von Vegetation und damit

 verbundener Arbeit. Winterbeginn bei den Alten,

 Beginn des „Hexenjahres“, Zeit der Meditation, der

 geistigen Tätigkeiten…

Was euch erwartet:

Wissenswertes zur v. a. feministischen Religions- und Kulturgeschichte von Jenseitsvortellungen, Trauer, Tod und Sterben: kreative Übungen, spirituelle Texte/Meditation, Austausch, Ritual im Frauenkreis

Nach der Anmeldung (bis Donnerstag, 30. 10. 25, 12.00) werden den TeilnehmerInnen die Bankdaten für die Überweisung des Teilnahmebeitrages zugeschickt. Den Zoomlink erhaltet ihr ca. 24 Stunden vor Beginn des Rituals.Mail: dagmar.ruhm@kostbarleben.jetzt   

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Als Frau zur eigenen femininen Spiritualität finden – frei von einengenden, krankmachenden oder frauenfeindlichen Dogmen und Traditionen…

Den Ursprung entdecken, patriarchale Verdrehungen auflösen, Wissen sammeln und Praktiken lernen, die gut tun und wirklich etwas bewirken…

Denn: Wir sind so viel mehr …

Merkt euch gern schon die Termine vor:

Samstag, 1. 11. 2025: Allerheiligen/Allerseelen – Samhain – Hallow‘een

Sonntag, 21. 12. 2025: Wintersonnenwende – Rauhnächte – Weihnachten

Montag, 2. 2. 2026: Lichtmess – Imbolc

Montag, 23. 3. 2026: Frühjahrs-Tagundnachtgleiche – Ostara

Donnerstag, 30. 4. 2026: Walpurgisnacht

Montag, 22. 6. 2026: Sommersonnenwende – Mittsommer

Samstag, 15. 8. 2026: Hoher Frauentag – Mariä Himmelfahrt

Online via Zoom, Dauer jeweils 19.00 – ca. 20.30

Anmeldung bis spätestens zwei Tage zuvor 12.00

Kosten pro Abend: 50,-

Bei Buchung aller 7 Ritualabende bis 20. Oktober 2025 Bonuspreis: 300,-

Wie gewohnt erwarten euch jedesmal: Wissenswertes und aus feministischer Sicht Relevantes aus Religions- und Kulturgeschichte zur jeweiligen Festzeit, kreative und meditative Übungen, spirituelle Texte, Austauschrunde, Ritual

Ihr Lieben!

Hier in Niederösterreich hat gestern das neue Schuljahr begonnen – und für viele Menschen beginnt in diesen Tagen der Berufsalltag wieder, der Urlaub ist vorbei, der Sommer hält sich noch eine Zeit …

Doch liegt schon eine Ahnung in der Luft: die Abenddämmerung kommt früher, am Morgen ist es schon recht kühl, die ersten Blätter verfärben sich, der Wind bläst intensiver. Die Felder sind abgeerntet, Äpfel, Birnen, Zwetschken, Nüsse werden reif.

All das ist Sinnbild für unser Leben: Manches ist vorbei. Manches reift noch. Es tut gut, Störendes loszulassen und zu „kompostieren“, dass es Grundlage werde für Zukünftiges – und Gelungenes, Wertvolles zu bewahren, zu würdigen, dankbar zu feiern.

Wir erfahren immer wieder: Nicht alles hängt von uns ab, kommt aus eigener Anstrengung. Vieles stammt aus der Quelle, die unglaublich wohlwollend und großzügig achtet auf uns. Vielleicht sogar ist das Wesentliche immer geschenkt …

Im Ritual zur Herbst-Tagundnachtgleiche wollen wir Erntedank begehen – in einer anderen Form als üblich, spirituell, mit alten Traditionen, aber nicht in starrer Form einer Religion. Kreativ, freudig, bewusst, – und in der Gemeinschaft des Frauenkreises.

Vor Ort in Ratzersdorf (max. 8 Teilnehmende) am 20. 9. – oder online am 21. 9.

Hier der Link zu meiner Anmeldeseite, auf der du auch die genauen Infos bekommst. 

Ich freue mich, wenn du dabei bist!

Na servas …

Wir denken doch: Jesus bringt Harmonie, Frieden – durch eine christliche Einstellung wird alles besser, auch unsere zwischenmenschlichen Beziehungen.

Und das soll jetzt doch anders sein?

Überlegen wir einmal:

Jesus sagt da etwas, worüber erst die Psychologen des 20. Jahrhunderts sich sprechen getraut haben.

In Familien ist nicht alles in Ordnung, es kann sogar ziemlich extrem zugehen. Und da brauchen wir nicht sofort an Straftaten denken wie Missbrauch, Gewalt, Misshandlung, Freiheitsentzug usw. Oder an verbrecherische Strukturen – die „famiglia“ bei der Mafia z. B.

In jeder Familie gibt es Strukturen, die z. T. gewachsen sind, z. T. vererbt, übernommen wurden von Vorfahren. Meinungen, Handlungsmuster, Denkweisen, sogar Feindschaften – mit wem man redet und Kontakt pflegt, mit wem nicht, es bilden sich Hierarchien… Familienaufstellungen geben da mitunter Erkenntnisse, die für die Beteiligten schockierend sind. Man wird „betriebsblind“ und kann das für außenstehende Offensichtliche, wo es hakt, was im Argen liegt, nicht sehen.

Wenn dann ein Familienmitglied beginnt bewusst hinzuschauen, wenn Werte neu gelernt werden – und das haben Menschen damals durch die Frohe Botschaft Jesu, durch Orientierung an seinem Beispiel, durch die Predigt der JüngerInnen erlebt -: dann stößt dieses Neue auf Widerstand.

Denken wir nur an unsere eigene Vergangenheit in Mitteleuropa: Wenn da die Erleuchtung kommt: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren – und auf die starre Tradition einer alteingesessenen Adelsfamilie prallt…

Oder denken wir an die heutigen Religions- und Kulturunterschiede – wenn da zwischen jungen Menschen Freundschaften entstehen, löst das nicht sofort helle Freude bei den Herkunftsfamilien aus…

Konflikte sind quasi vorprogrammiert…

Das Evangelium erspart uns solche Konflikte nicht. Ebenso wenig wie die Psychologie. Solche Konflikte sind heilsam und bedeuten einen Fortschritt. Wenn die Beteiligten gut damit umgehen, dazulernen.

Wo Wahres, Gutes, Schönes, Heilsames auf eine unterdrückende, ungute, krankmachende Struktur trifft, besteht immerhin jedesmal die echte Chance, dass sich das Bessere durchsetzt…

Und:

Dabei übrigens hilft uns die liebende Gottheit, die überaus interessiert ist an unserem Wohlergehen und unserer heilsamen Entwicklung und der der gesamten Menschheit, dabei hilft sie uns garantiert.

„Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel – weil wir so brav sind …“ oder strengstes Auswahlverfahren, dem kaum wer standhält, Prüfung auf Herz und Nieren …?

Was stimmt?

Gerade haben wir gehört: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen …“ – das deutet doch eher auf zweiteres hin, oder?

Ist das jetzt eine Drohbotschaft?

Will uns Jesus Angst machen?

Vielleicht hilft es uns weiter, anzuschauen, zu wem Jesus diese Worte sagt.

Und: Was Jesus noch alles sagt.

Es reicht keineswegs, mit Jesus gut bekannt zu sein – mit ihm gegessen und getrunken zu haben. Äußerlichkeiten spielen eine Rolle.

Das deutet darauf hin: Da fragt wer, der sich fromm fühlt, die jüdischen Gebote hält, sich für auserwählt hält, sich anstrengt – und eine Art Bestätigung hören will: ja, solche wie du – da gibt es eh nicht viele, denn die breite Masse schafft das nicht, …

Einer, der selbstgerecht auf die anderen herabschaut, die Zöllner und Sünder, die Heiden …einer, der genau weiß, wie die sich wohl gefälligst zu verhalten haben, damit sie ein Gott wohlgefälliges Leben führen …

Wir haben das auch bei uns:

Du musst: die Mundkommunion, knien bei der Wandlung, jeden Tag de Rosenkranz beten … unhinterfragt die Formen und Bräuche einer bestimmten Zeitepoche, des 19. Jh., für immer und ewig einzementieren, beibehalten …

Menschen, die voller Eifer dem Rest der Menschheit zeigen zu müssen glauben, wo es langgeht, denn wir haben ja recht, wir sind die nächsten Verwandten Gottes …

Machtmissbrauch ist das im geistlichen Sinn: du musst glauben und tun was ich sage, leben, wie ich es vorschreibe, damit du Gott gefällst, dazugehörst, ein guter Katholik bist …

Zu dem Sagt Jesus: Nein, so nicht. Bemüh dich du mit allen Kräften – hör niemals auf – oder fang wieder an, nach Gottes Willen zu fragen – und der sieht unter Umständen anders aus, als ihr in eurer Engstirnigkeit und Selbstgerechtigkeit für möglich haltet!

Es werden viele schon vor euch zu Gott gelangen, ihr werdet euch wundern, wer aller da dabei sein wird …

Jetzt kenne ich in meinem Bekanntenkreis kaum wen, der so ist.

Möchte Jesus uns auch etwas sagen?

Vielleicht: Es ist nicht „eh alles wurscht“ … Es macht Sinn, dahinter zu sein – auch im religiösen Leben. Sein Gewissen zu bilden, danach zu handeln, sich anzustrengen …

Im feuchtfröhlichen Lied geht der Text übrigens weiter: Wir kommen in den Himmel, weil wir so brav sind – das sieht sogar Petrus ein, …“

Nein, ich glaub im Gegenteil, der gute Petrus, gerade er, sieht das ganz und gar nicht ein. Er war nämlich einer, der in seinem Leben sich vehement für das eingesetzt hat, was er jeweils für richtig erkannt hat. Ihm war sicher nichts wurscht. Er hat sich engagiert, viel gemacht und dabei viele Fehler gemacht, und er hat daraus gelernt.

Ich habe bereits einmal von dem Spruch erzählt, den mein Großvater im Büro in der BH St. Pölten aufgehängt gehabt hat:

Wer arbeitet, macht Fehler.

Wer viel arbeitet, macht viele Fehler.

Wer wenig arbeitet, macht wenig Fehler.

Wer wenig Fehler macht, wird befördert.

Wer keine Fehler macht …                             ist ein fauler Hund.

Menschliche ängstliche Denkweise ist: Nur ja keine Fehler machen!

Wir werden nicht n den Himmel kommen, weil wir so „brav“ sind. Es ist hier nämlich nicht die alte mittelhochdeutsche Bedeutung gemeint, wo brav tapfer, tüchtig, engagiert, mutig meint.

In den Himmel kommt, wer Mut zum Fehlermachen bewiesen hat und weiter bereit ist dazu – sich und anderen Fehler zuzugestehen.

Wer glaubt, in den Himmel kommen zu können, sobald er/sie keine Fehler mehr hat, wird nicht hineinkommen. Ganz einfach, weil dieser Fall nie eintreten wird…

Aber: Wir können üben, uns auf die Denkweise Gottes einzustellen. Wir können üben und lernen, uns beschenken zu lassen – und anderen gegenüber großzügig zu sein.

Liebe Brüder und Schwestern!

Die Kirche soll doch versöhnlich sein, Frieden stiftend wirken – oder etwa nicht?

Vielleicht müssten wir zuerst einmal definieren, was Frieden überhaupt ist. Ein Zustand, wo jeder hat, was er/sie braucht, und in dem Gerechtigkeit herrscht – alle gleich berechtigt sind, die Menschenrechte Geltung haben; mit freundschaftlichem Interesse der einzelnen aneinander, gegenseitiger Achtung und Hilfsbereitschaft. Und wo niemand Angst zu haben braucht vor irgendwelchen feindlichen Aktivitäten oder sonstigen Bedrohungen.

Was ist Frieden nicht?

Wenn einer um des lieben Friedens willen den Mund hält, die eigene Meinung nicht sagt, jedes Mal nachgibt, gute Miene zum bösen Spiel macht, Unterschiede oder Unterschwelligkeiten nicht wahrhaben will, wo es Anpassung um jeden Preis gibt, oder Nivellierung – der kleinste gemeinsame Nenner, wo auf das eigene nicht mehr geachtet wird, Oberflächlichkeit, Vereinnahmung … oder wo vieles wurscht wird, wo mans so laufen lässt und sich nicht einmischt.

Im religiösen Bereich, aber auch in dem politischer und gesellschaftlicher Verantwortlichkeiten gibt es diese Verwechslung bei uns oft. Es ist „in“.

Es ist unsere Aufgabe als Christen, nicht alles ungefragt mitzumachen, was allgemein üblich ist.

Was Jesus da ausspricht, war in seiner damaligen Umgebung, Gesellschaft sensationell – unerhört.

Die Familie war im Judentum – und ist es noch – das Um und Auf. Nichts geht über die „Mizpoche“. Sippschaft. Wer da herausgefallen ist, war buchstäblich aufgeschmissen. Jesus lebt selber etwas anderes vor. Er selber hat die Verwandtschaft verlassen und auch seine Jünger.

Die frohe Botschaft heute ist auch, die Familie ist nicht das Wichtigste und nicht die letzte Autorität im Leben. Auch der nächste und liebste Verwandte darf nicht Gottes Stelle einnehmen, um den sich alles dreht, dessen Meinung man fraglos hinnimmt.

Achtung – das ist auch eine feministische Botschaft!

Wir sind als Menschen an sich unglaublich wertvoll, einzigartig, selbst verantwortlich, frei, Kosmopolitinnen…

Göttin stellt eine neue Ordnung her oder besser: macht auf die eigentliche Grund-Ordnung wieder aufmerksam. Jesus ist mit dem, was er sagt, heute wieder einmal unglaublich modern!

Liebe Interessierte an meinem Ritual!

Aufgrund zu geringer Anmeldungen findet das Vor-Ort-Ritual, das für morgen, Samstag, 9. 8., 18.00 – ca. 21.00 Uhr geplant war, nicht statt.

Gerne könnt ihr euch noch kurzfristig für das Online-Ritual am Sonntag, 10. 8., 19.00 – ca. 20.30 anmelden. Benutzt dazu meine Landingpage https://www.kostbarleben.jetzt/landingpage/

… oder schreibt einfach ein Mail: dagmar.ruhm@kostbarleben.jetzt

Ich empfehle, das Buch von Gertraud Klemm zu lesen, sobald sich euch die Gelegenheit bietet…
Soviel auch zur inzwischen aufgetretenen Frage, was Feminismus mit Frieden zu tun hat …… mehr

Ein Zitat daraus: „Nicht der Mensch hat die Erde und ihre Biosphäre auf dem Gewissen, das Patriarchat ist es, das unseren Planeten seit 5000 Jahren im Würgegriff hält.“

Der Artikel stammt aus dem „Standard“ online vom Montag, 28. 7. 2025.

Autorin Gertraud Klemm über phallokratische Zerstörungswut

Heute möchte ich in meiner Eigenschaft nicht nur als feministische Theologin, sondern derzeit als Vorsitzende des Internationalen Versöhnungsbundes Zweig Österreich auf folgende Presseaussendung aufmerksam machen.

OTS-APA – Presseaussendung am 29. Juli 2025

Titel: Die Neutralität schützt Österreich!

Wir sagen Nein zu einem NATO-Beitritt Österreichs!

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger sprach sich jüngst in den USA so direkt, wie bisher noch nie, für eine Debatte über einen NATO-Beitritt Österreichs aus.

Meinl-Reisinger liegt damit vollkommen auf dem EU-Kriegskurs, der gegen Russland ausgerichtet ist, und der die EU und Österreich politisch, wirtschaftlich und sozial in ungeahnte Krisen führen wird.

Wenn Österreich eine glaubwürdige Neutralitätspolitik verfolgt, wird es die Sicherheits anderer Staaten nicht bedrohen und im Gegenzug seine eigene Sicherheit stärken.

Österreich darf Kein Transit Korridor für Militär- und Waffentransporte sein. Weder auf der Straße, auf Schienen, in der Luft, oder auf dem Wasserweg (Donau).

Der politische Vorstoß der Außenministerin ist mit unsererVerfassung – auf die sie Anfang März angelobt wurde – nicht vereinbar. Wie bekannt, steht dieser Kurs auf eine NATO-Mitgliedschaft Österreichs diametral den Beteuerungen von ÖVP und SPÖ entgegen. 

Die Verantwortung für diese Politik der „Versuchsballons“, die – wie etwa Sky Shield – unsere Neutralität geradewegs zum Aufbrechen unserer Verfassung und damit zur Infragestellung der 2. Republik führen liegt bei der Bundesregierung.

Wir sagen Nein zu dieser Politik, zu dieser Entwicklung und rufen alle demokratischen und patriotischen Kräfte und Menschen dazu auf, ihren Protest laut hörbar zu machen. Etwa durch die Teilnahme an der großen Friedensdemonstration am 18. Oktober 2025 in Wien.

Wir fordern:

Die sofortige und unmissverständliche Absage an jedwede NATO-Anbindung Österreichs durch den Bundespräsidenten, wie auch durch die Bundesregierung.

Sofortiger Stopp der NATO-Waffentransporte durch Österreich!

Für das Ende der Sanktionen gegen Russland.

Rückfragen & Kontakt:

„Stimmen für Neutralität!“ und „Bewegung 18. Oktober 2025, Dialog-Forum Neutralität-Österreich“

Telefon: 06645307631

E-Mail: office@stimmenfuerneutralitaet.

Übertünchte Feiertage

Die alten großen vorchristlichen Festtage, mehrheitlich der Göttin gewidmet, 8 sind es während des Jahres, in etwa alle 6 Wochen, waren den Menschen so heilig, dass sie durch nichts zu bewegen waren, deren Begehen einzustellen.

Die frühen christlichen Missionare taten etwas Geniales: Sie füllten die vorhandene Form mit neuem Inhalt, so ähnlich wie möglich. Die Gestalt Marias, der Mutter Jesu, eignete sich ziemlich gut: Zum Beispiel wurde aus dem Hohen Frauentag, dem Festtag der Himmelskönigin, Spenderin der Ernte und des Lebens, das Fest der Himmelskönigin Maria am 15. August.

Mehr Informationen dazu gibt es bei meinem Ritual zu diesem Feiertag: vor Ort am 9. 8., online am 10. 8.