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Liebe Mitmenschen,

ich möchte euch herzlich einladen zu meinem “Tag der offenen Tür” am Donnerstag, 22. 2. 2024, 15.00 – 18.00 Uhr.

Wo: Villa Sophia, in 3100 Ratzersdorf, Gerichtsfeldgasse 3

Was euch erwartet:

2 kurze Vorträge zu den Themen Gesundheit natürlich erhalten und zur authentischen Schönheit.

Snacks, Getränke

Besichtigung meines Büros und Praxisraums, Zeit für Fragen und Antworten, Schnuppertraining Naturgesundheit oder Stilberatung.

Ich freue mich!

Am Abend ab 18.30 wird es einen FrauenGenussAbend geben – Entdecke deine individuelle Schönheit und kreiere deinen persönlichen Stil. Eintritt: EUR 20,- Imbiss, Ende 21.30.

Persönliche Anmeldung erforderlich.

Der Hausumbau beginnt erst; wir treffen und bei mir im Wohnzimmer.

(Fast) letzte Gelegenheit, mein De luxe-Jahresbegleitprogramm zum alten Preis zu buchen:

Glücklich, frei, gesund und begeistert!

Trainings- und Begleitprogramm

Wissensvermittlung – Training/Übungen – individuelle Begleitung – Erfolge feiern

De luxe – lebensverändernd

Dauer: 9-12 Monate, ca. wöchentliche Treffen, Übungen und Aufgaben für die Zeit dazwischen. Beginn je nach Auslastung jederzeit möglich

2 Retreatwochenenden (zweitägig)

Skriptum

Fest mit Dinner und Segensritual zum Abschluss (vor Ort mit allen TeilnehmerInnen, max. 8 Personen gleichzeitig)

Gebucht bis 22. Februar, 23.59 Uhr: alter Preis!

Schau morgen in meine Facebookgruppe “Göttinnen in Ausbildung”! Ich erkläre live, worum es geht.

Ab 16.00 Uhr.

Hier der Link: www.facebook.com/groups/goettinneninausbildung/

Schreibt auch gern – wir können ein persönliches Telefongespräch oder Zoommeeting vereinbaren!

Bis morgen!

Was gilt als “schön”?

Im Lauf der Menschheitsgeschichte gibt es 2 Muster, die immer zubemerken sind – einmal abwechselnd, ein anderes Mal überschneiden sie sich.

Das erste Muster: Reserven als Überlebensgarantie

Als schön – und begehrenswert – galten in der Steinzeit Frauen (auch Männer), die über Rundungen verfügten, d. h. nach heutigem Sprachgebrauch dick waren. Eine gewisse Leibesfülle war die Garantie dafür, dass diese Person in Notzeiten eher überleben würde und auch noch genug Reserven übrig hatte für ein Kind, das eventuell unterwegs war oder schon geboren und gestillt wurde.

Denn Notzeit war damals alltäglich: Wurde kein Wild erlegt, fand die Sippe nicht genug Beeren, Wildkräuter, Pilze und Nüsse, dann war hungern angesagt.

Ähnlich verhielt es sich übrigens in der Zeit nach den Dreißigjährigen Krieg (1618-1638) in Mitteleuropa: Mollige Damen galten als schön, weil sie nicht vom Hunger gezeichnet waren.

Das Phänomen wiederholte sich nach dem 2. Weltkrieg: Schaut euch Bilder oder Filme aus den 1950er- und frühen 1960er-Jahren an.

Und dann kam Twiggy… die Verkörperung des …:

… zweiten Musters: Das Seltenere, Besondere, was sich nur Reiche leisten können, gilt als schön und vorbildlich.

Da sich eher wohlhabende Menschen ausreichend Nahrung leisten konnten, überschneidet sich das 2. Muster mit dem ersten für Zeiten, in denen eben nicht genug Nahrungsmittel zur Verfügung standen.

Das 2. Muster erklärt, warum schlanke, zierliche Frauen zu gewissen Zeiten als besonders schön gelten.

In Zeiten überreichen Nahrungsangebots spiegeln sie Selbstbeherrschung, Disziplin, Sportlichkeit, Gesundheit (Fettleibigkeit bedroht ja die Gesundheit) – und verspricht in diesem Fall die besseren Überlebenschancen. Für sich und den Nachwuchs. Magere Fleischsorten, Gemüse und Obst sind in unseren Breiten teurer als Junkfood die schlanken durchtrainierten gelten als gesellschaftlich besser situiert und somit als Partner erstrebenswerter.

Dünnsein war Schönheitsideal im Hochmittelalter. Es war eine Zeit der Hochkultur, der blühenden Städte, des geordneten, gesicherten Lebens. Der Entwicklung der Wissenschaft und des Bürgertums.

Unser Unterbewusstsein reagiert so. Oder das Stammhirn, Oder die Erfahrung der Menschheitsgeschichte…

KURZ:

  • Was das Überleben sichert
  • Was Besonders ist

Morgen dazu mehr! Und kommt in meine Facebookgruppe “GöttInnen in Ausbildung”!

Was ist das überhaupt: Gesundheit?

Absolute Perfektion im körperlichen Bereich, Beschwerdefreiheit, —?

Im ersten Modul meiner Heilerausbildung fiel während eines der Vorträge der Satz: Niemand ist absolut gesund.”

Ja, und es stimmt.

Gesundheit bedeutet für mich: mich wohl fühlen, heil und ganz, lebenstüchtig, fröhlich, energiegeladen.

Dazu gehört: keine Schmerzen haben. Essen können, was schmeckt. Eine gewisse Selbständigkeit in der Wahl der Heilmittel: Kamillentee, warmes Fußbad, Schlafen bei Müdigkeit, Nachgeben dem Bewegungsdrang, frische Luft tanken, Abwechslung zwischen Alleinsein, Gesellschaft, Gespräch, Lustiges Durcheinander, Arbeit und Spiel, Anstrengung und Erholung.

Eine Balance.

Von Augenblick zu Augenblick austarieren: was tut jetzt gut, ist angemessen, hilfreich, wohltuend …

Die Mehrzahl der Menschen in unserem Land bzw. in der westlichen Welt – aber wohl nicht nur da – haben diese Fähigkeit nicht – nie gehabt oder verloren. sie treiben wie im wind – Meinungen, was in ist, oder absolute Gedankenlosigkeit, solange keine ernsthaften Beschwerden auftreten …

Und wenn das dann doch einmal der Fall ist, ist es nicht selten zu spät.

Das Leben ändern. die Einstellung.

Bewusste Selbstliebe.

Ja, gesund sein kann man lernen. So lautet eine Grundannahme meiner Arbeit.

Heute eine Buchempfehlung:

Bei den Lunzer “Wellenklängen” habe ich dieses Buch von Beatrice Frasl entdeckt und umgehend erworben.

Lesenswert!

Beatrice Frasl: Patriarchale Belastungsstörung. Geschlecht, Klasse und Psyche. HAYMON Verlag.

ISBN 978-3-7099-8175-7. Erhältlich bei Thalia!

Vielleicht ein toller Beitrag, wenn ihr euch in die Diskussion “Was ist normal” einbringt…!

Dazu morgen mehr!

Buchempfehlung

Toni Distelberger: Magie aus dem Mostviertel.

Ich habe mir das Buch in Scheibbs vor über einem Monat bestellt und inzwischen einen Großteil gelesen. Beschrieben werden Heiler, Wendter, Gesundbeter usw. aus dem niederösterreichischen Mostviertel in den letzten 200 Jahren, v. a. aber seit dem 2. Weltkrieg.

Viele der Beschriebenen leben und wirken heute noch.

Meine Empfehlung: Lesen Sie dieses Buch – und nehmen Sie die Arbeit der Genannten – oder anderer Ihnen bekannter Menschen mit entsprechenden Fähigkeiten – in Anspruch!

Viel Gesundheit und Freude wünsche ich dabei!

Erhältlich bei Amazon und in der Buchhandlung Ebner in Scheibbs

Heute habe ich erstmals in diesem Jahr Zeit im Garten verbracht.

Hochbeet von Winterrückständen säubern, Primeln einsetzen, Wäsche draußen aufhängen – und Stunden später wieder einholen, Müll beseitigen …

Und, nein: es war keine Flucht in die Idylle, weil ich genug hatte von der Kriegsberichterstattung aus der Ukraine.

Garten ist Leben.

Ich entscheide mich für das Leben und gegen den Tod.

Die Frühlingsluftatmen.

Mit ihr Hoffnung, Zuversicht, Lebendigkeit, Frische, Neuanfang, Gesundheit.

Heute möchte ich auf eine Webseite aufmerksam machen:

Seite https://glow25.de/.

Schaut einfach selbst!

Primal State Performance GmbH

Prinz-Eugen-Straße 17a

13347 Berlin

www.primal-state.de

Donnerstag,                             

4. 3. 2021,

18.00

Pfarre Haid, Josefstüberl                    

Mit MMag. Dagmar Ruhm,

Pfarrassistentin ,

TEM-Praktikerin                                                   

Thema:

Gesundheit. Was ist das eigentlich? Frei sein von Beschwerden, nie einen Krankenstand brauchen … oder doch mehr? Ist Gesundsein Schicksal – oder können wir etwas dafür tun? Und: Hat das etwas mit Spiritualität zu tun?

      Was mich erwartet:

      Impuls, kreative und meditative    

      Übungen, spirituelle Texte, Austausch

      in der Gruppe, saisonale

      Köstlichkeiten

Anmeldung ist erforderlich:

0676 87765305

Beschränkte Teilnehmerinnenzahl

Kostenbeitrag: EUR 10,-   

Weitere Abende:

Do., 8. April, Do., 6. Mai, Do., 10. Juni

Veranstalterin: Pfarre 4053 Haid, Kirchenstr. 1, Tel.: 0676/87765305

Heute wieder ein Tipp zum Gesundbleiben und Ausbauen der Gesundheit:

Gundelrebe (oder Gundermann) wächst bereits auf schattigen Wegrändern im Wald, sobald der Schnee weg ist.

Am Mittwoch habe ich ein paar Blätter im Wald zwischen Ansfelden und St. Florian geerntet und gleich darauf in den grünen Salat gemischt.

Herrlich!

Und gesund.

Flavonoide, Triterpenoide, ätherische Öle, Saponine u. a., Vitamine und Mineralstoffe.

In den Salat, aufs Butter- oder Streichkäsebrot, auf die Suppenoberfläche …

Unser Körper lechzt nach der Winterpause nach frischem Grün! Gönnen wir es uns!