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Während des Frühstücks die erste Kerze am Adventkranz anzünden und die Vorfreude auf Weihnachten – oder auf den bevorstehenden Tag – auf sich wirken lassen …

Wenn du Probleme befürchtest, Schwieriges vorhast oder viel Arbeit auf dich wartet, vielleicht die Fortsetzung eines Streits,einer verfahrenen Situation: Bitte den Heiligen Geist, Gottes Ruach, schon jetzt, im Vorhinein, in diese Situationen hineinzukommen und sie mit Liebe und Freude zu füllen.

Und lass dich überraschen, was passieren wird!

So ein Frühstück mit Gottes Geist wirkt immer.

Entscheidungshilfen nach Ignatius von Loyola:

 

  1. Entscheidungen treffen, wenn es dir wirklich gut geht.
  2. Nie im Stress entscheiden, sich nicht drängen, hetzen, nötigen lassen, keine Ultimaten akzeptieren bzw. sich selber stellen. Sich Zeit lassen. Jedoch: Sich eine Frist setzen, wann man sich entschieden haben wird.
  3. Gott die Sache darlegen.
  4. Sich über Sachfragen, Hintergründe usw.der Alternativen gründlich informieren.
  5. Punkte sammeln, die jeweils für und gegen die möglichen Alternativen sprechen.
  6. Möglichkeiten suchen, an die man noch nicht gedacht hat (also nicht nur zwischen A und B entscheiden,sondern C, D, … usw. suchen)
  7. Die Möglichkeit, die am seltsamsten ausschaut, ernsthaft in Erwägung ziehen.
  8. Die Möglichkeit, die schwieriger ist, ernsthaft in Erwägung ziehen.
  9. Sich vorstellen: Welche Entscheidung würde Jesus treffen?
  10. Noch einmal drüber schlafen. Vor dem Einschlafen um den Heiligen Geist bitten. Was beim Aufwachen als Bauchgefühl gut ist, ist meistens richtig.

 

Und: Schreibt mir, welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt!

Danke!

Habt ihr schon einmal einen Rosenkranz gebetet?

Oder tut ihr das vielleicht öfter, regelmäßig?

Ich war früher total dagegen, einfach immer die gleichen Worte aufzusagen.

Jesus sagt doch im Evangelium: Wenn ihr betet, macht nicht viele Worte wie die Heiden …

Inzwischen bin ich – auch mir selbst gegenüber – toleranter geworden: Ich glaube, ganz egal was und wie man betet, Gott nimmt es an und macht das Beste daraus. Freut sich einfach, wenn wir mit ihm/ihr reden, ins Gespräch, in Kontakt kommen.

Egal was.

In der Bibel steht AUCH: Der Geist nimmt sich unserer Schwachheit an, wenn wir nicht wissen, wie wir in rechter Weise beten sollen.

Also –

Legt los, fangt an, redet mit Gott, Jesus, irgendwas, irgendwie,schüttet euer Herz aus, findet super Formulierungen, schreibt Psalmen, komponiert Lieder, pilgert, meditiert… was auch immer es ist: aber macht es.

Jetzt gleich.

Wie geht ein Rosenkranz: Hier mit den glorreichen Geheimnissen:

 

Kreuzzeichen

Glaubensbekenntnis

Vater unser

Ave Maria mit der Einfügung: der in uns den Glauben vermehre

Ave Maria m.d.E. der in uns die Hoffnung stärke

Ave Maria m.d.E. der in uns die Liebe entzünde

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie im Anfang so auch jetzt und in Ewigkeit. Amen

10 Ave Maria m.d.E. der von den Toten auferstanden ist

Ehre sei …

Vater unser

10 Ave Maria m.d.E. der in den Himmel aufgefahren ist

Ehre sei…

Vater unser

10 Ave Maria m.d.E. der uns den Heiligen Geist gesandt hat

Ehre sei …

Vater unser

10 AveMaria m.d.E. der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat

Ehre sei …

Vater unser

10 Ave Maria m.d.E. der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat

Ehre sei…

Kreuzzeichen

 

Wer mag, kann jeweils nachdem „Ehre sei…“ einfügen: O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden.Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die am meisten deiner Barmherzigkeit bedürfen.

Heute in einer Runde theologisch sehr interessierter Freunde/innen und Bekannter. Es gab verschiedene Meinungen zum Thema (Priester)weihe für Frauen:

 

  • Ja, ist unbedingt notwendig wegen des Priestermangels und wegen der Gerechtigkeit, weil viele Junge (unter 45) nichts mehr mit der katholischen Kirche zu tun haben möchten wegen der Ungleichstellung der Frauen
  • Wäre eine nette Geste der Kirchenleitung, die Frauenweihe einzuführen (wenn, dann auch Priester, nicht nur Diakone, das wäre ein guter Anfang), aber es stellt sich die Frage, ob es nicht bereits zu spät ist. Dieser Schritt hätte spätestens vor 20 Jahren erfolgen sollen.
  • Der Priestermangel würde nicht behoben, die wenigen, Frauen, die sich weihen lassen würden, machten „das Kraut nicht fett“
  • Weihe ist theologisch gesehen nicht wichtig – eine einfache Ordination (wie z. B. in der evangelischen Kirche) reicht aus
  • Thema ist nicht so wichtig, es gibt wichtigere, um die sich die Kirche vorrangig kümmern muss und sollte
  • Das Weiheamt muss überhaupt neu überdacht und teilweise neu „erfunden“ werden. Klerikalismus darf nicht mehr, sondern muss abgebaut werden – keine Verdopplung auf Frauen auch noch)
  • Rom muss endlich umdenken, sich für den Heiligen Geist öffnen

 

Was meinen Sie?

 

Eine weitere Form zu beten ist das Novenenbeten.

An neun aueinanderfolgenden Tagen wird jeweils dasselbe Gebet gebetet. Dies leitet sich vom Brauch der Pfingstnovene her; in der Zeit zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten (9 Tage) haben die Jünger/innen in Jerusalem einmütig gebetet, und die Kirche übernahm diesen Brauch für ihre Gemeinden, 9 Tage um den Heiligen Geist zu beten.

Üblicherweise und praktischerweise können Novenen natürlich jederzeit begonnen werden.

 

Beliebt ist die Novene zum Heiligen Judas Thaddäus in aussichtslosen Anliegen. – 6x täglich an 9 aufeinanderfolgenden Tagen

 

Das das heiligste Herz Jesu geliebt und angebetet werde in allen Tabernakeln bis zum Ende der Welt.

Amen.

Dass das heiligste Herz Jesu gelobt und angebetet werde jetzt und in Ewigkeit.

Amen.

Heiliger Judas Thaddäus, bitte für uns und erhöre unsere Bitten:

….. (persönliche/s Anliegen nennen)

 

Gesegnet sei das Heiligste Herz Jesu.

Gesegnet sei das unbefleckte Herz Mariens.

Gesegnet sei der Heilige Judas Thaddäus von der ganzen Welt und in Ewigkeit.

Vater unser …

Gegrüßet seist du, Maria …

Ehre sei …

Amen.

Predigt                                       Christi Himmelfahrt 2019 Aschach

 

Liebe Brüder und Schwestern!

 

Winnetou, Old Shatterhand, Robin Hood, Aeneas, Odysseus, König Artus, Johanna von Orleans, Gandhi, Friedrich Bonhoeffer, Sophie Scholl, Harry Potter, Mutter Teresa … Bischof Erwin Kräutler …

Echte Personen und erfundene Gestalten –

Was haben sie gemeinsam?

Sie sind unter Umständen das, was wir als Helden oder Heldinnen bezeichnen können.

Was sind Helden?

Sie setzen sich unbedingt für das Gute ein. Für Schwächere, für Gerechtigkeit.

Oft gegen eine Übermacht, gegen den Widerstand der Mächtigen, nehmen Verfolgung und Unbequemlichkeit, Mühe … unbeirrt in Kauf, haben einen guten Charakter, Gerechtigkeitssinn, sind hilfsbereit, sozial eingestellt, geben das Äußerste für ihre Ideale, und die sind sehr hoch.

Vorbilder, Originale, nicht erreichbar, man fühlt sich sicher, wenn sie da sind. Man empfindet es als tragisch, wenn se sterben, wenn sie nicht mehr sind.

 

So in diese Richtung etwa haben sich die Menschen zur Zeit Jesu den Messias erhofft.

Jesus ist durchaus in vielem so gewesen als Mensch auf der Erde.

Aber eben noch viel mehr, er hat den Rahmen gesprengt.

Bei der Himmelfahrt – oder wie wir das, was in Lesung und Evangelium geschildert wird, nennen wollen, geht er noch ein letztes Mal über menschliche Maßstäbe und Erwartungen hinaus.

 

Himmelfahrt – das ist ein Abschied. Ein menschenfreundlicher Abschied. Vorsichtig, behutsam, nach und nach.

Jesu, der Auferstandene, zeigt sich immer und immer wieder den Jüngerinnen und Jüngern.

40 Tage ist keine Zeitangabe, sondern 40 ist die biblische Zahl der Vollkommenheit. Der Abschied, die Phase der Umstellung auf das Neue, dauert genau so lang, wie es gut ist. Eine ideale Zeitspanne. Bis alle Jünger so weit sind und es packen. Trauer und Überraschung und Schock und alte Erwartungen verarbeitet haben.

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren: Jesus hätte es gern schneller, er hätte uns Menschen gern selbständiger, mutiger, … und er verabschiedet sich zum frühest möglichen Zeitpunkt.

Es entspricht seinem Wesen und dem Wesen Gottes, uns selbständig agieren zu lassen. Er braucht uns nicht zu kontrollieren wie ein misstrauischer Chef. Er vertraut uns wie seinen besten Freunden.

Gott sieht uns allezeit, aber er schaut uns voll Liebe an wie eine Mutter, die die Fortschritte ihres Kindes beobachtet …

Klopft uns nicht gleich auf die Finger, wenn wir etwas falsch machen, lässt uns die Folgen ausbaden, aber unterstützt uns dabei.

Und nie entzieht er uns das Vertrauen …

 

Jesus handelt auch wie optimale Pädagogen: Er zeigt den Jüngern alles, er lehrt sie alles, er sagt: Was ich tue könnt ihr ebenfalls, und sogar noch Größeres …

Sie waren auch immer wieder ohne ihn, selbständig unterwegs, haben verkündet, geheilt, Wunder gewirkt.

Jesus hat die Seinen zur größtmöglichen Selbständigkeit erzogen.

 

Die allzu Zaghaften tröstet er mit der Zusage: ich bin eh bei euch…

Wir brauchen seine Freundschaft, wir brauchen das: zu fragen: was hätte Jesus gesagt, was würde er in einer bestimmten Situation tun, wie würde er entscheiden …

Da könnte sich die Kirche ein gutes Stück abschneiden: Entscheidungen, die von Angst oder Kontrolle, von Vertrauensverlust oder -verweigerung bestimmt werden, kommen ganz sicher nicht vom Heiligen Geist.

Wartet, bis der Heilige Geist euch erfüllt – wartet mit Entscheidungen, bis ihr das ganz deutlich spürt …

 

Aber dann nichts wie los.

 

 

Heute habe ich bei einem Kurs für Hühnerhaltung teilgenommen im Bildungshaus St.Benedikt in Seitenstetten. Erstens war es unglaublich interessant, und zweitens ist es ganz einfach, privat für den Eigenbedarf Hühner zu halten.

Jeden Tag ein Ei …

 

Meistens legen sie jeden 2. Tag.

Auf der Autofahrt dorthin habe ich in den Radionachrichten von der Sache mit Strache und Gudenus gehört.

Manchmal denke ich, der Heilige Geist, Gottes Heilige Geistin, die ruach, die sophia, arbeitet selbständig und intensiv zum Wohl der Menschheit.

Sogar in Österreich.

Ja, ich bin schadenfroh.

Fragt mich einmal, ob ich es ihnen „vergunnt“ bin.

Aber froher bin ich über die Entwicklung gerade eine Woche vor der EU-Wahl.

Und, ja: Beten hilft.

Habe mir heute Abend mein Brevier gesucht, das Stundengebet ist eine tolle Sache, hilft, dass wir wirklich und hinsetzen zum Beten, auch wenn uns selber nichts einfällt,

Gut, mir ist heute selber genug Betungswürdiges eingefallen.

Aber trotzdem. Hat gutgetan.

 

Hier die 2. Besinnung von meinem Bußgottesdienst:

 

Stolperstein

 

Im Finsteren kann man über so einen Stein, wenn er im Weg liegt, leicht stolpern und zu Fall kommen.

Habe ich anderen Steine in den Weg gelegt?

Füge ich jemandem absichtlich Schaden zu?

Hätte ich einem Mitmenschen, Kollegen, dem Partner, Kind, … das Leben ohne besondere Mühe leichter machen können – oder mir selbst?

Bin ich schadenfroh, wenn jemand ins Stolpern gerät, seine Ziele nicht erreichen, seine Träume nicht verwirklichen kann?

 

Wie gehe ich mit Hindernissen und Störungen in meinem eigenen Leben um? Werde ich schnell mutlos und gebe ich auf?

Werde ich zornig und schiebe die ganze Schuld auf andere?

Wenn ich etwas falsch mache: Bessere ich den Schaden aus, entschuldige ich mich? Oder denke ich: ist sowieso egal – und stelle jede weitere Anstrengung ein?

 

Kann ich aus Fehlern und Unglücksfällen lernen?

 

Wie ist das eigentlich mit Gott?

Lege ich ihm Steine in den Weg? Wieviel Nebensächlichkeiten verbrauchen meine Zeit und Energie und verbauen Jesus den Weg zu meinem Herzen?

Wie groß ist mein Vertrauen?

Bin ich offen für die Anregungen des Heiligen Geistes?

 

 

Predigt 1. Fastensonntag 2019                                     9./10. 3. 2019

 

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Firmlinge, liebe Kinder!

 

Der Teufel – gibt es den? Griechisch steht da Diabolos“, Durcheinanderwerfer, der der alles durcheinanderbringt, einen Wirbel wo hineinbringt.

 

Wir haben das auch öfter in unserem Leben: Wir haben gute Ziele, und dann erreichen wir sie nicht, weil was durcheinandergerät.

Wenn die Nebensache zu wichtig wird, mit der Hauptsache verwechselt wird, dann entsteht eine Un-Ordnung. Dann geht etwas schief.

Im Text des Evangeliums stellt der Versucher die Hauptsache in Frage, will sie von der Nebensache abhängig machen.

Wer erinnert sich noch gleich, wie die Fragen an Jesus beginnen?—

„WENN du Gottes Sohn bist …“ – dann beweise es gefälligst, indem du Steine zu Brot machst, die Weltherrschaft antrittst, dich alles traust…

 

Bei uns Menschen ist es so, dass die Grundlage von allem lautet: Wir sind Gottes geliebte Kinder von unendlichem Wert.

Das ist der Ausgangspunkt.

 

Unsere Fähigkeiten, aus welcher Familie wir stammen, aus welchem Land, ob wir gesund oder krank sind, reich oder arm, erfolgreich oderberuflich gescheitert, schön oder hässlich, beliebt oder einsam, berühmt oder unscheinbar, das ist 2.rangig, das kommt erst danach.

 

Jesus hat das durchschaut, darum sind die Versuchungen ergebnislos an ihm abgeprallt.

Wenn bei uns die Basis passt, die Wurzeln gesund sind, dann passt auch alles andere, entwickelt sich richtig. Wie bei einem Baum, der in guter Erde wächst.

 

Mir hat das gefallen, als ihr eure Ziele genannt habt: im Beruf gut verdienen, reich werden, alt werden in Gesundheit, Sport-, Fußballprofi werden. An dem kann man arbeiten. Diese Ziele zu erreichen, erfordern Arbeitseifer, viel Fleiß, Ausdauer, aber auch Glück. Oft muss man da Ablenkungen ausschalten. Optimale Rahmenbedingungen schaffen. Arbeitsplatz zum Lernen, bestimmte Zeit reservieren. Fixe Zeiten, Aktivitäten für die Gesundheit einplanen, Sport, frische Luft. Nicht beim Heißhunger alles in sich hineinstopfen, was man gerade in die Finger bekommt, sondern sich die Zeit nehmen, Gesundes zu kochen. Sich zumindest einen Salat anzumachen.

 

Wir können aber etwas tun, dazu beitragen, dass wir unsere Ziele und Prioritäten richtig ordnen und in eine gute Reihenfolge bringen.

Die Wurzeln pflegen, gießen, Boden lockern.

 

Schauen, dass nicht Überflüssiges oder Sinnloses zuviel Energie verbraucht – es – Wildlinge – abschneiden.

Und warten. Die Früchte kommen nicht gleich Ende März, sondern im Sommer.

 

Unsere Fähigkeiten und Kräfte nicht sinnlos verausgaben, wo die Früchte verpuffen und nicht geerntet werden können. – Vogelnetz

 

Thomas von Aquin, einer der bekanntesten Theologen der Kirchengeschichte, hat gesagt, die Gnade baut auf der Natur auf.

Gott will uns jederzeit reich mit seinen Gaben, mit dem Heiligen Geist beschenken.

Aber es geht nur soviel in uns rein, wie wir aufnahmefähig sind. Unsere Kapazität spielt eine enorme Rolle. In ein Stamperl geht kein Liter rein.

Wenn wir uns zumachen, Dumpfbacken sind, untrainiert, faul, antriebslos, uninteressiert … oder voll ausgebucht und ausgepowert von Freizeitaktivitäten, Handyfonieren, sinnlosen Computerspielen, Fernsehschauen … dann geht nichts mehr rein – Gottes Geist hat dann bei uns keine Landebahn, keine Einflugschneise.

Wir sind dann wie so ein Baum, der ausgegraben herumliegt, nie gegossen wird und wo sämtliche Schädlinge der Welt dran herumknabbern und ihn kaputtmachen.

 

Gott wünscht sich für uns etwas anderes: das Leben in Fülle, das für seine Kinder, für uns, seine heiligen Söhne und Töchter, angemessen ist. Wir haben schließlich eine Aufgabe, der wir gewachsen sein sollen. Die Sache Jesu hier weiterzubetreiben.

 

Ein ergiebiger Tag, in jeder Beziehung.

Zum Schluss noch Eltern- und Patenabend.

Ein Eltern- und Patenabend, zu dem wirklich von jedem Firmling jemand kommt, von vielen 2, von einigen 3 Personen (beide Eltern und 1 Pate/in) – das finde ich super.

Es war auch sehr lebendig. Und lustig. Die Erlebnisse von der eigenen Firmung,die manche erzählt haben,mit allen geteilt haben…

Und: Ja, natürlich, ich habe vorher gebetet. In Sprachen. Damit ruach Jahwe zum Zug kommt, Wirken kann. D. h., dass alle ihr Wirken bemerken. Aufnehmen.

Ich freue mich.