Waren Sie heuer schon in einer Rorate?

rorate ist lateinisch und bedeutet „tauet“ – also tauet Himmel, den Gerechten – wie im bekannten Adventlied gesungen wird.

Gott wird gebeten, endlich den Messias zu schicken.

Wir feiern oder begehen diese Erwartung nach, die es im Judentum heute noch gibt. Der große Erlöser und Retter der Menschen, des Universums, möge endlich kommen.

In der Dunkelheit des Morgens vor Sonnenaufgang beten Menschen in der Kirche um das Licht aus dem göttlichen Bereich.

Romantisch, stilvoll, berührend.

Morgen früh in Haid.

6.30.

Wer aufstehen mag, ist herzlich eingeladne zu kommen und mitzufeiern.

Oder erkundigen Sie sich , wann in Ihrer Kirche eine Rorate gefeiert wird.

Für mich gehört das einfach im Advent dazu.

Habe gerade an einem Meeting der Pioneers of Change teilgenommen mit Kousha Joubert – es ging um kollektive Intelligenz …

Eines hat mich heute tief berührt:

Die Formulierung „wohlwollendes Universum“.

Ja, das ist es.

Und mich beschäftigt die Frage: Wieso glauben so viele Menschen, die in Pfarren mitarbeiten, die in die Kirche gehen … und sich selber als gläubig einstufen würden – oder so viele Engagierte, die sich in Initiativen engagieren und sich selber als spirituell bezeichnen – warum glauben diese nicht an das Wohlwollen des Universums – sondern stellen sich irgendetwas Feindseliges vor, man muss auf der Hut sein, … sich dauernd anstrengen

Kousha Joubert meinte, uns hängen unsere Traumata nach. die eigenen aus unserer Kindheit und die kollektiven aus der Menschheitsgeschichte…

Erbsünde, so gesehen …

Gott befreit uns genau davon!

Ihr Christen, nehmt sie ernst, eure Taufgnade!

Es ist vorbei.

Gott liebt uns. Das Universum ist zärtlich uns zugewandt.

Frohe Botschaft pur …

Wie erfahrt ihr das?

Schreibt einfach!

Predigt                                                      Mariä Empfängnis

Ohne Erbsünde – Erbsünde, was ist das überhaupt? Was wird da ver- oder geerbt – und von wem?

Liebe Brüder und Schwestern!

Das Wort ist eine sehr schlechte Übersetzung.

Im Lateinischen heißt es „peccatum originale“.

Originalsünde. Wir wissen was ein Original ist – die Ur- oder 1. Sünde ist sozusagen das Markenzeichen der Menschen. Wir haben das Copyright darauf.

Es ist zugleich die Ursache aller weiteren Sünden, Fehlhaltungen und Schandtaten, die Menschen begehen können und auch immer begangen haben. Der Grund für diese.

Woran leiden Adam und Eva – im Mythos so dargestellt – eigentlich, in welcher Beziehung verhalten sie sich falsch?

Sie kündigen Gott das Vertrauen auf.

Sie lassen sich von jemand X-Beliebigem, den sie gar nicht kennen und zu dem sie keinen Bezug haben, einreden, dass ihnen etwas fehlt. Man muss sich das vorstellen: Dass ihnen im Paradies etwas abgeht.

Jemand stört das Vertrauen, das gute Einvernehmen, die Beziehung zwischen den ersten Menschen und Gott.

Und gleich ist auch die Beziehung zueinander gestört – statt Vertrauen hat Adam plötzlich Angst vor Gott – und so kündigt er Eva, dem Liebsten, was er haben sollte, auch gleich das Vertrauen auf – gut dastehen will und muss er schließlich.

Fehlhaltungen entstehen aus einem Mangel an Vertrauen.

Schauen wir uns an, was aus dem Feiertag, dem 8. Dezember, geworden ist:

Es ist ja typisch menschlich, sich schnell einmal benachteiligt vorzukommen.

Dann sehen wir die Fülle um uns nicht, sondern nur das eine, das wir gerade nicht haben (können).

Die Diskussion um den 8. Dezember begann, als der 8. Dezember auf einen Adventsamstag fiel, langer Einkaufssamstag hieß das früher. Da erwartete man sich Umsatz, den großen Geschäftsgewinn – schrecklich, geschlossen halten zu müssen, keiner kann einkaufen gehen, und besonders in grenznahen Gebieten, z. b. in Braunau, in Salzburg oder Schärding, fürchteten Geschäftsleute, Kunden würden ins nahe Ausland ausweichen. Geschäftsentgang.

Heuer muss das auf- und nachgeholt werden, was in den letzten 3 Wochen wegen des Lockdowns nicht möglich war …

Da könnte einer das Geld verdienen, mit dem eigentlich ich gerechnet hätte …

Es ist dann nur logisch, dass, gleich in welchem Berufszweig, auch am Sonntag gearbeitet werden muss – sonst erwirtschaftet man ja um ein Siebentel weniger …

Kriege entstehen, weil sich Völker im Vergleich zu ihren Nachbarn benachteiligt fühlen.

Gewalt, Raub, Raubbau an der Natur und an der menschlichen Gesundheit, Diebstahl, Verleumdung, Mobbing …

Und so weiter und so fort …

Genau diese Grundhaltung hatte Maria nicht.

Im Gegenteil. Das genaue Gegenteil wird von ihr gesagt: „du bist voll der Gnade“.

Du bist reich beschenkt.

Wir alle sind das im Grunde genommen auch. Gott nimmt dieses menschliche „Markenzeichen“ von uns weg, in der Taufe geschieht das grundsätzlich.

Aber mit uns ist es oft so wie mit einem Haus, dessen Fensterläden geschlossen sind. Erst wenn wir die aufmachen, kann das Licht hineinströmen. Wenn wir es bei uns finster haben, dann sehen wir die anderen nicht, die Mitmenschen sind bedrohlich, werden als Gefahr erlebt, vor der man sich schützen muss. Wo es licht ist, kann ich mich freuen, dass sie da sind.

Maria war offen und empfänglich. In ihrem Leben war es hell.

Wir können das lernen, so zu sein. Wir brauchen nur zu sagen: Bitte, ja ich möchte das. Bitte, lass die Gnade in mir wirken, lass mich das spüren und erleben. Dann wird es hell in uns – versuchen Sie es einfach!

Mit dem Feiertag übermorgen ist es wieder vorbei; aber heute war es noch ungewohnt wie nie zuvor – Sonntag, nach dem Frühstück wegfahren, in der Natur spazierengehen, Keksbacken, Mittagessen kochen, essen, lesen, Mittagsschlaf, nochmal Keks backen, mit lieben Menschen telefonieren, noch einmal kurz hinausgehen, ein paar Dinge ordnen, Computerarbeit, ausgiebige Schönheitspflege, schlafen gehen …

Viele haben solche Sonntage – viele nehmen nie oder sehr selten an Gottesdiensten teil.

Ja, mir geht es ab – ich bin ja fast immer zum Gestalten dran – das pünktliche Ankommen in der Pfarre, die Vorbereitung, die manchmal stressig ist, etwas aufgeregt bin ich immer noch – vor jedem Wortgottesdienst, vor jeder Predigt, die ich halte …

Das erhebende Gefühl nach dem Ende des Gottesdienstes in der Sakristei …

das beschwingte ermutigte Hinausgehen, Heimkommen, der Rest des Sonntags ab 10.30 …

Wie geht es euch?

Und wieder ein Programmangebot, das ich wert finde, euch vorzustellen.

Klickt hinein! Ein Erlebnis!

Beate Topp, M.A. I Bajuwarenweg 2 I 85579 Neubiberg I Tel. 089 42 72 43 43 I www.toppinspiration.com

Ich möchte euch heute auf eine Webseite aufmerksam machen.

www.inspirationsquelle.at

Dort könnt ihr die wunderbaren Angebote von Edith Benedikta Gerstmayer ansehen und euch zu der einen oder anderen Teilnahme anmelden.

Ein gratis Kartenorakel gibt es online auch.

Viel Inspiration wünsche ich!

Heute ein Rezept – am ersten Tag mit Schnee in diesem Winter, damit uns warm bleibt … und damit wir nach der geistigen Kraftnahrung des Glaubensseminars auch körperlich gestärkt werden…

Karotten – Ingwersuppe mit Orangen

Zutaten:

Ein paar Karotten

1 Ingwerknolle

1/2 Orange

1 mittlere Zwiebel

etwas Butter

1 große oder drei kleinere Knoblauchzehen

Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Chili, je 1 Messerspitze Galgant und Bertram

ein Schuss Weißwein (1/16) oder/und etwas Zitronensaft

1/2 Suppenwürfel, etwas gesüßtes (altgewordenes) Schlagobers

Zubereitung:

Zwiebel klein schneiden, mit Butter goldbraun rösten. in Scheiben geschnittene Karotten mitrösten, mit einem Schuss Weißwein aufgießen, mit Wasser auffüllen, 5 Scheiben Ingwer dazu geben, würzen, ca. 20 min köcheln lassen – bis die Karotten weich sind.

Halbe Orange schneiden, dazugeben, einige Minuten mitkochen lassen.

Ingwerscheiben herausfischen, Suppe mit dem Pürierstab passieren, abschmecken, fertig.

In den vollen Suppenteller 1 El geschlagenes Obers geben, etwas umrühren, mit Pfeffer aus der Pfeffermühle bestreuen.

Guten Appetit!

Heute ist der letzte Tag unseres Glaubensseminars.

Glauben ist ein nicht unbedingt 100% passendes Wort dafür, worum es eigentlich geht:

Lebendige Beziehung unter lebendigen Personen.

Im Alten Testament wird Gott „der Lebendige“ genannt.

Im Kontakt zu dieser Wirklichkeit werden wir Menschen immer lebendiger. Glaube stellt sich nicht idealerweise so dar, dass ich etwas für wahr halte und praktiziere, und als Folge stellt sich eine Gewissheit ein oder Belohnungen kommen in mein Dasein …

Die Freundschaft mit dem Lebendigen ist die Belohnung, der Sinn, der Zweck, das Ziel …

Jesus drückt es so aus: Ich bin der Weg, die Wahrheit, das Leben.

Im Leben und in einer guten Beziehung gibt es immer wieder Überraschungen, nicht Geplantes, nicht Planbares.

Die ersten Christen wurden genannt und nannten sich „Leute des neuen Weges“.

Ein Unterwegssein, ständiger Wandel, Anstrengung und Freude, Abenteuer und Erfolg, Gemeinschaft, Gefahr, Müdigkeit, Aufgebenwollen, …

Das alles gehört dazu.

Dazu gehört aber auch das Dranbleiben.

Bleiben Sie dran!

Zum Abschluss dieser 4 Wochen Glaubensseminar und zum Neubeginn Ihrer persönlichen spirituellen Reise hier noch einmal das Vorbereitungsgebet des Ignatius von Loyola:

Herr, öffne mir die Augen,

damit ich sehe,

was ich noch nicht erkenne.

Herr, öffne mir die Ohren,

damit ich dein Wort nicht nur höre,

sondern verstehe, was du mir sagen willst.

Herr, gib mir ein großzügiges Herz,

das sich deinem Wort überlässt

und zu tun wagt, was es noch nicht getan hat.

Herr, ich weiß, dass ich nur lebe,

wenn ich mich von dir rufen

und verändern lasse.

Amen.

Heute, am vorletzten Tag, eine Übung, wie Vertrauen entstehen kann.

Wahrscheinlich ist Ihnen das Buch „Der kleine Prinz“ bekannt.

Hier ein Abschnitt, den Sie eingeladen sind, heute zu lesen:

Da verstummte der Fuchs und schaute den kleinen Prinzen lange an:

»Bitte … zähme mich!«, sage er.

»Das würde ich gern tun«, antwortete der kleine Prinz, »aber ich habe nicht viel Zeit. Ich muss Freunde finden und viele Dinge lernen.«

»Man versteht nur die Dinge, die man zähmt«, sagte der Fuchs. »Die Menschen haben keine Zeit mehr, um etwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Da es aber keine Läden für Freunde gibt, haben die Menschen keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, dann zähme mich!«

»Was muss ich machen?«, sagte der kleine Prinz.

»Du musst sehr geduldig sein«, antwortete der Fuchs. »Du wirst dich zunächst mit einem kleinen Abstand zu mir in das Gras setzen. Ich werde dich aus den Augenwinkeln aus anschauen und du wirst schweigen. Sprache ist eine große Quelle für Missverständnisse. Aber jeden Tag setzt du dich ein wenig näher …«

Am nächsten Tag kam der kleine Prinz wieder.

»Es wäre besser gewesen, wenn du zur gleichen Zeit gekommen wärest«, sagte der Fuchs. »Wenn du zum Beispiel um vier Uhr am Nachmittag kommst, dann kann ich schon um drei Uhr beginnen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit voranschreitet, umso glücklicher werde ich. Um vier werde ich mich schon aufregen und beunruhigen; dann entdecke ich den Preis des Glücks! Aber wenn du zu irgendeiner Zeit kommst, werde ich nie wissen, wann mein Herz bei dir sein soll … Es muss Bräuche geben.«

»Was ist ein Brauch?«, frage der kleine Prinz.

»Das ist auch in Vergessenheit geraten«, sagte der Fuchs. »Dies ist etwas, das einen Tag vom anderen unterscheidet, eine Stunde von der anderen Stunde.

Aus: Antoine de Saint-Éxupery: Der kleine Prinz

Vertrauen Gott gegenüber wächst ebenfalls durch „feste Bräuche“. Es wächst möglicherweise langsam, aber es wächst.

Wichtig:

Wählen Sie jeden Tag eine bestimmte Zeit, die Sie für das Gespräch mit Gott reservieren.

20 Minuten sind ausreichend.

5 Minuten davon brauchen wir meistens, bis wir ruhig geworden sind.

Reden Sie frisch von der Leber weg. Verwenden Sie keine Floskeln. Werden Sie dann still und hören Sie hin …

Richten Sie sich ein Tagebuch oder einen Notizblock her: es kann sein, dass Ihnen etwas einfällt, was Sie aufschreiben möchten.

Wichtig: jeden Tag!

Kann man Glauben lernen?                                              Tag 26

Haben Sie immer noch Zweifel, dass sich Gott wirklich für uns Menschen interessiert?

Ich lade Sie heute ein, die folgende Bibelstelle auf sich wirken zu lassen.

Ja, und: Kommen Sie anschließend mit Gott ins Gespräch – über das, wasSie gelesen haben oder was immer Ihnen wichtig ist …

GOTT HÖRT DEN HILFERUF DER ISRAELITEN

23So verging eine lange Zeit. Inzwischen war der König von Ägypten gestorben. Aber die Lage der Israeliten hatte sich nicht gebessert. Sie stöhnten unter der Zwangsarbeit und schrien um Hilfe.

Ihr Schreien drang zu Gott, 24und als er es hörte, erinnerte er sich an den Bund, den er mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen hatte.




 25Er wandte sich den Israeliten zu und kümmerte sich um sie.

GOTT BRAUCHT MOSE FÜR SEINEN PLAN

31Mose hütete die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Als er die Herde tief in die Wüste hineintrieb, kam er eines Tages an den Gottesberg, den Horeb.

2Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer lodernden Flamme, die aus einem Dornbusch schlug. Mose sah nur den brennenden Dornbusch, aber es fiel ihm auf, dass der Busch von der Flamme nicht verzehrt wurde.

3»Das ist doch seltsam«, dachte er. »Warum verbrennt der Busch nicht? Das muss ich mir aus der Nähe ansehen!«

4Als der Herr sah, dass Mose näher kam, rief er ihn aus dem Busch heraus an: »Mose! Mose!«

3»Das ist doch seltsam«, dachte er. »Warum verbrennt der Busch nicht? Das muss ich mir aus der Nähe ansehen!«

4Als der Herr sah, dass Mose näher kam, rief er ihn aus dem Busch heraus an: »Mose! Mose!«

»Ja«, antwortete Mose, »ich höre!«

5»Komm nicht näher!«, sagte der Herr. »Zieh deine Schuhe aus, denn du stehst auf heiligem Boden.«

6Dann sagte er: »Ich bin der Gott, den dein Vater verehrt hat, der Gott Ab

Abrahams, Isaaks und Jakobs.«

Da verhüllte Mose sein Gesicht, denn er fürchtete sich, Gott anzusehen.

7Weiter sagte der Herr: »Ich habe genau gesehen, wie mein Volk in Ägypten unterdrückt wird. Ich habe gehört, wie es um Hilfe schreit gegen seine Antreiber. Ich weiß, wie sehr es leiden muss, 8und bin herabgekommen, um es von seinen Unterdrückern zu befreien. Ich will es aus Ägypten führen und in ein fruchtbares und großes Land bringen, ein Land, das von Milch und Honig überfließt. Ich bringe es in das Land der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter.

9Ich habe den Hilfeschrei der Leute von Israel gehört, ich habe gesehen, wie

grausam die Ägypter sie unterdrücken. 10Deshalb geh jetzt, ich schicke dich zum Pharao! Du sollst mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten herausführen.«

11Aber Mose wandte ein: »Ich? Wer bin ich denn! Wie kann ich zum Pharao gehen und das Volk Israel aus Ägypten herausführen?«

12Gott antwortete: »Ich werde dir beistehen. Und das ist das Zeichen, an dem du erkennst, dass ich dich beauftragt habe: Wenn du das Volk aus Ägypten herausgeführt hast, werdet ihr mir an diesem Berg Opfer darbringen und mich anbeten.«

GOTT GIBT SICH MOSE ZU ERKENNEN

Mose sagte zu Gott: »Wenn ich nun zu den Leuten von Israel komme und zu ihnen sage: ›Der Gott eurer Vorfahren hat mich zu euch geschickt‹, und sie mich dann fragen: ›Wie ist sein Name?‹ – was soll ich ihnen sagen?«

14Gott antwortete: »Ich bin da«, und er fügte hinzu: »Sag zum Volk Israel: ›Der Ich-bin-da hat mich zu euch geschickt: 15der Herr! Er ist der Gott eurer Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.‹ Denn ›Herr‹ (Er-ist-da) ist mein Name für alle Zeiten. Mit diesem Namen sollen mich auch die kommenden Generationen ansprechen, wenn sie zu mir beten.

(Gute Nachricht – Bibel)