So lautet der Titel des Buches, das ich gerade lese.

Empfehlenswert!

Geht glatt anstelle von Exerzitien durch.

Die Autorin, Glennon Doyle, erzählt aus ihrem eigenen Leben. Spirituell, aufbauend, spannend, Grunderneuerung …

Gibt es bei Thalia um 16,90.

Predigt                                                                         11. 7. 2021

Liebe Brüder und Schwestern!

Dieses sehr lange Evangelium heute ist keine zufällige Aneinanderreihung von zwei Heilungserzählungen, sondern bewusst so zusammengestellt – „komponiert“ – worden. Darauf weist die zweimalige Angabe „12 Jahre“ hin.

Die Frau, die sich voll Hoffnung auf Heilung an Jesus herandrängt, ist seit 12 Jahren krank, und die Tochter des Synagogenvorstehers ist 12 Jahre alt.

Aber der Reihe nach.

Der Synagogenvorsteher Jairus fällt vor Jesus auf die Knie und fleht ihn an, mit ihm nach Hause zu kommen und seine Tochter, die im Sterben liegt, zu heilen.

Nur langsam kommen sie durchs Gedränge.

Man steht als Zuhörer quasi auf Nadeln, als auch noch der Zwischenfall mit der Frau dazukommt, die an Blutungen leidet und geheilt wird.

Und wirklich, schrecklich die Nachricht, die Jairus und Jesus erreicht: Die Tochter ist inzwischen gestorben. Es ist zu spät.

Aber Jesus kann auch da noch Rettung bringen.

Diese Rettung, die durch Jesus geschieht, ist umfassender und weiter, als körperliche Gesundwerdung. Die Krankheit drückt ja als Symptom Tieferes aus. Jesus heilt immer den ganzen Menschen – und oft noch das Umfeld mit dazu.

Beide Frauen – und die Tochter des Jairus ist im damaligen Judentum erwachsen; mit 12 Jahren konnte sie verheiratet werden – leiden am selben Übel.

Frauen hatten in der Gesellschaft keine wirklichen Möglichkeiten, Wahlfreiheit, Entwicklungschancen …

Die Frau, die seit 12 Jahren an Blutungen leidet, der rinnt der Lebenssaft aus – Immer für andere da sein, nach deren Pfeife tanzen, erst die Eltern, dann Mann und Kinder, wenn sie welche hat – was an ihr interessiert, ist ihre Fähigkeit, Kinder zu bekommen. Persönlichkeit, Begabungen, gar Vorlieben – danach wurde nicht gefragt.

Und im einzigen Bereich, der zählt, wie man ihr gesagt hat, da versagt sie. Wegen der Blutungen darf ihr Mann keinen Verkehr mit ihr haben. Womöglich hat er ihr den Scheidebrief überreicht wegen ihrer Unfruchtbarkeit. Wir können uns ausmalen, wie es ihr in ihrer familiären Situation geht. Zusätzlich mit ihren leiblichen Beschwerden. Das Unheil zum Quadrat.

Und das Töchterchen des Synagogenvorstehers, wie er sie liebevoll nennt? Man stellt sich zuerst ein Kind vielleicht von 4 – 6,7 Jahren vor.

Typischerweise erfahren wir von ihr keinen Namen – auch nicht, woran sie erkrankt ist. Braucht Jesus unterwegs zu ihr die Erfahrung mit der geheilten Erwachsenen, um besser verstehen zu können, welches Leid und Leiden die 12Jährige befallen hat?

Sie ist die einzige Tochter. Papas Liebling. Ich vermute, er hat ihr mehr beigebracht, als es damals für eine Tochter üblich war und erlaubt; Frauen durften die Tora weder berühren noch lesen! Nun – er hatte keinen Sohn, der in die religiösen Fußstapfen treten hätte können.

Jetzt, mit 12 Jahren, als ihre Periode einsetzt und die Eltern beginnen, über Heiratskandidaten nachzudenken, ist es vorbei mit der Herrlichkeit.

Zurückgestutzt wird sie, festgelegt auf ihre biologische Funktion – wie bei der anderen, der älteren Leidensgenossin: Persönlichkeit, Begabungen, Vorlieben … egal.

Sicher hat sie nicht laut protestiert. Sie war ein braves Kind, eine Vorzeigetochter – klug, liebenswürdig, gehorsam, hübsch … So tritt sie die Flucht nach innen an – ein Kind bleiben –

Wir wissen, dass heute die jungen Menschen, die an Magersucht leiden, in der Mehrzahl junge Mädchen, die braven Vorzeigekinder sind, die perfekt sein wollen. Es ist eine verwandte Krankheit zur Depression – Selbstmord langsam durch Verhungern.

Der gesellschaftliche Druck so groß, dass der junge Mensch nicht standhalten kann.

Für Jesus ist das Umfeld immer wichtig. Er nimmt die Eltern des Mädchens und seine drei engsten vertrautesten Jünger mit ins Kranken- oder besser gesagt, Sterbezimmer.

Vor Zeugen, öffentlich, spricht er der jungen Frau zu: ich sage dir, steh auf – stell dich auf die Füße, schau der Wirklichkeit, dem Leben ins Gesicht, leiste Widerstand, wo es nötig ist, hab Mut zur Eigenständigkeit und Selbständigkeit, konfrontriere die anderen mit deiner Persönlichkeit, du bist Gottes geliebte Tochter, mindestens genauso wie vorher als Kind.

Es gibt bei uns in der Kirche ewig Dumme, die meinen, Mädchen oder Frauen hätten im Altarraum nichts verloren, weil sie ja die Regel haben könnten.

Ich würde mal sagen, entweder haben sie das Evangelium nicht gelesen – oder sie nehmen es nicht ernst.

Diese strikte Weigerung, über Weihe von Frauen überhaupt reden zu wollen in manchen Kreisen, ist eh nur mehr in Rom bei den alten Kardinälen …kommt aus derselben magisch-abergläubischen Vorstellung her.

Das Unchristliche, Gemeine daran ist, dass vermittelt wird: weil du biologisch eine Frau bist, mag dich Gott weniger in der Nähe haben … deswegen bist du weniger wert, hast weniger Rechte – und das glauben unzählige, auch hier in unserem Land, im 21. Jahrhundert. Und es betrifft Gesellschaft  Ehe, Wirtschaft,  Politik … und vieles mehr.

Ich vermute, wir alle können uns denken, was Jesus dazu sagt. Und es ernst nehmen. An der Basis und an der kirchlichen Spitze …

Predigt 4. 7. 2021

Liebe Brüder und Schwestern!

Bestimmt haben Sie den einen oder anderen Film gesehen, in den 70er-Jahren waren die sehr beliebt, wo Jesus wieder auf die Erde kommt – in Montreal z. B. Fast niemand interessiert sich für ihn. Nur ein junges Ehepaar, das ihn aufnimmt. Seiner Botschaft hören nur wenige zu – am allerwenigsten glauben ihm die kirchlichen Amtsträger, dass er der Sohn Gottes ist.

Was den Mensch zu nahe ist, ist ihnen nichts Besonderes.

In der Kirche gibt es die Versuchung, alle, die de Frohe Botschaft verkünden, möglichst abgehoben von der Wirklichkeit, fremd, fast unwirklich darzustellen, zu stilisieren – damit Menschen den Inhalt des Verkündeten nicht als gewöhnlich oder alltäglich abtun.

Diese Vorgangsweise ist zwar verständlich, aber sie deckt sich nicht mit dem Evangelium.

Jesus war nicht abgehoben von der Wirklichkeit. Er war heilig. Er betete viel, intensiv, trat mit Vollmacht auf, heilte…

Paulus war nicht abgehoben von der Wirklichkeit – Krankheit, lebte von seiner Hände Arbeit… Petrus war nicht abgehoben, mit seiner Ehefrau unterwegs – freundliche normale Menschen.

Die Kraft Gottes kommt in der menschlichen Schwachheit zum Ausdruck.

Das Evangelium ist auch keine esoterische abgehobene Lehre, die nur Insider, besonders Gebildete o. ä. verstehen könnten oder erfahren dürften  – wo so etwas praktiziert wird, ist Vorsicht geboten – Engelwerk, wo nicht jeder alles wissen darf…– leider wurde jahrhundertelang dieser Eindruck erweckt, auch durch die Abgehobenheit der Amtsträger.

Gerade im Mönchtum und dann in den letzten Jahrzehnten wieder die Arbeiterpriester und neuen Frauenorden teilten das Leben gewöhnlicher Menschen, Arbeit, …

Gaben der Kirche, der Botschaft Jesu, Glaubwürdigkeit zurück.

Jesus – oder vielleicht können wir sagen: Gott selber – nehmen das volle Risiko in Kauf: die Gefahr, dass das, was gewöhnlich alltäglich normal daherkommt, nicht ernst genommen wird, nicht als wichtig gilt.

Es gilt, die Blickrichtung zu ändern.

Gott ist im letzten Kaff am Rande der Welt in einer Handwerkerfamilie Mensch geworden, aufgewachsen unter einer Reihe von Geschwistern, weil es jederzeit so ist, dass Gott in jedem Geringsten anwesend ist.

Ich habe vor ein paar Wochen ein Buch gelesen, da geht es um die alte Geschichte ob heute noch leibliche Nachkommen von Jesus aus einer Ehe mit Maria Magdalena leben und dass die etwas Besonderes sind …

Der wahrscheinlich meiner Meinung nach wichtigste und christlichste Satz aus diesem Buch lautet: Wenn es auch der bettelnde Straßensänger sein kann oder vielleicht die Frau aus dem Altersheim, die gerade mit dem Rollator durch den Garten geht oder das Kind auf dem Weg in die Schule – dann kann es eigentlich jeder sein, dann kann man nicht wissen, ob der Mensch, der einem gerade gegenübersteht, ein Nachkomme, eine Nachkommin ist –

Liebe Brüder und Schwestern: Und dann können wir nicht anders, als jede und jeden noch so unscheinbaren als das zu sehen und jeder Person so zu begegnen, als das, was sie ist: direkt von Gott auf diese Erde gekommen und mit ihm verbunden … einzigartiger Anwesenheitsort der göttlichen Herrlichkeit.

Sensationell, finden Sie nicht?

Viele erwarten von der Kirche oder von der Botschaft Jesu gar nichts mehr, zumindest nicht, dass es da das Heil und Glück gibt.

Das ganze kirchliche Brauchtum ist so normal, selbstverständlich geworden, ja es hat sich sogar verselbständigt – wie viele feiern Weihnachten oder suchen Ostereier ohne eine Ahnung zu haben vom religiösen Hintergrund? Oder wollen eine kirchliche Hochzeit …Aber auch praktizierende haben ihre frommen Übungen – Ohne Konsequenzen, ohne Lebensrelevanz, Bezug zum Leben …

Aber Christ zu sein, das Evangelium ernst zu nehmen, HAT Konsequenzen.

Es geht beim Christentum um – ja, um was eigentlich?

Dass alle an Gott glauben und ihn verehren?

Das machen alle anderen Religionen auch …

Im Christentum geht es darum, dass Gott höchstpersönlich möchte, dass Menschen glücklich sind. Glücklich werden und dauerhaft bleiben …

Dass es Lösungen gibt für die Schwierigkeiten des Lebens, der Welt. Bei Unfrieden und Streit, bei Krankheit und Not, bei Mutlosigkeit und Verlust der Lebensfreude, auch bei Klimawandel und Weltwirtschaftskrise und Pandemie: gibt es was.

Jesus predigt in Nazareth grade vor der heutigen Evangeliumsstelle: Ich bin gekommen, den Armen eine frohe Botschaft zu bringen, den Blinden das Augenlicht, die Zerschlagenen in Freiheit zu setzen …ein Gnadenjahr des Herrn auszurufen (Versöhnung und Lebensschancen für alle).

Das haben Jesu ehemalige Sandkistenfreunde und Schulkameraden nicht glauben können.

Es käme darauf an, dass wir, das glauben können. Uns Gott, Jesus anvertrauen und darauf erwarten, dass das Beste geschieht. Dass wir Wege gezeigt bekommen. Handlungsmöglichkeiten, die zum Guten führen.

Gott wird verehrt, indem wir das, was er/sie zu bieten hat, in Anspruch nehmen!

Probieren wir doch einfach, wie es sich anfühlt, wenn wir das tun.

Gestern den Turm von Pucking – St. Michael und den von St. Leonhard begangen.

Viel Neues, viel Staub …

Ein Foto habt ihr schon gesehen.

Ein Kinderbuch … ein Kinderbuch?

Nicht nur, keineswegs!

Ich werde es für Gottesdienste in der Pfarre verwenden.

Es illustriert eindrücklich, wie Menschen sich selbst anfangs für unfähig halten, mit der Zeit und mit Hilfe anderer jedoch draufkommen, welche Fähigkeiten in ihnen stecken und diese zu entfalten beginnen.

Und: Zuletzt ermutigen sie ihrerseits andere, das gleiche zu machen …

Evangelium pur!

Schön. Lesen!

Reynolds: Der Punkt.

Gibt es bei Thalia.

Auf dem Puckinger Pfarrgrundstück wächst eine ganz besondere Hollersorte. Laut meiner Recherche im Internet heißt sie möglicherweise „Black Beauty“.

Jedenfalls sind die Blütendolden rosa.

Auch der Sirup wird rosa.

Rezept:

12 – 15 Hollerdolden

2 l Wasser

10 dkg Zitronensäure

Saft einer Zitrone

Miteinander vermischen, 12-24 Stunden zugedeckt ziehen lassen.

Durch ein Tuch seihen und mit 2 kg Zucker verrühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.

In Flaschen füllen, dunkel und kühl lagern (Keller).

Angebrochene Flaschen im Kühlschrank aufbewahren.

Guten Appetit!

Predigt                                    12. und 13. 6. 2021

Liebe Brüder und Schwestern!

Wir ahnen s hon: Jesus will uns keinen Kurs in effektiver Landwirtschaft geben. Es geht ums Reich Gottes.

„Gottes Reich“ ist nach Jesu Verständnis überall dort, wo Menschen nach Gottes Maßstäben handeln, wo sozusagen Gottes Gesetze gelten.

Die Gesetze der Welt kennen wir allzu gut: Der Stärkste zählt und gewinnt, wer fit ist, jung und gesund, gebildet und erfolgreich, wer hervorragende Leistung und Herkunft vorzuweisen hat – der gilt heute etwas.

Ganz anders geht es zu, wo Gottes menschenfreundliche Gesetze gelten. Jesus hat das verkündet und gelebt:
Für ihn waren Außenseiter, Kranke, Schwache, Kinder, Fremde und Benachteiligte genauso wertvoll wie andere Menschen. Gerade ihnen hat er sich zugewendet. Er ist mit ihnen so umgegangen, dass ihr Selbstwertgefühl wachsen konnte und damit auch das Gesunde und Starke in ihnen und ihre Beziehungsfähigkeit. Seine Botschaft in Wort und Tat lautet: Das Kleine, das Schwache und Unscheinbare ist in Gottes Augen viel wert. Man muss ihm Raum geben und Zeit lassen, damit es wachsen und leben kann.

Damit sich auf diese Weise Gottes Reich in dieser Welt ausbreiten kann, hat Jesus keine Revolution angezettelt, obwohl das manche unter der Römerherrschaft gern gesehen hätten. Nicht mit Gewalt, sondern mit Geduld und Entschlossenheit; nicht im Großen, sondern im Kleinen, in einzelnen Begegnungen, hat Jesus die Maßstäbe verändert.

Liebe Brüder und Schwestern, morgen ist Vatertag.

Väter brauchen – übrigens natürlich auch Mütter und alle Erziehenden – diese beiden Eigenschaften: Geduld und Entschlossenheit.

Geduld: wieso?

Oft wünschen wir uns, dass eine Entwicklung schneller vor sich geht. Dass Kinder rascher begreifen, lernen, weniger Fehler machen, usw. …

Da kann das Gleichnis vom Wachsen der Saat helfen: Es nützt nichts, wenn man an den kleinen Halmen zieht. Sie wachsen dann nicht schneller.

Ja, man macht sie kaputt.

Entwicklungen brauchen ihre eigene Zeit.

Was wir tun können, ist: Gießen, Umgraben, Düngen, Unkraut entfernen.

Schauen, dass das Kind alles hat, was es braucht.

Luft, Freiheit, guter Boden – das Klima in der Familie.

Düngen: Schule, Begabungen fördern.

Verschiedenheit achten und beachten und wertschätzen. Eine Rose ist kein Erdapfel und ein Kirschbaum ist kein Hollerstrauch und schon gar nicht ein Getreidefeld …

Jeder braucht etwas anderes.

Darum gibt es wahrscheinlich eine ganze Legion von Erziehungsratgebern …

Übrigens: Forschungen haben ergeben, dass Pflanzen besser gedeihen, wenn man mit ihnen spricht und ihnen harmonische Klänge vorspielt. Z. B. Mozart oder entspannende Meditationsmusik.

Wenn man ihnen Aufmerksamkeit und Liebe entgegenbringt.

Also, wenn das schon bei den Pflanzen so ist …!

Und trotzdem: Dass die Pflanze wirklich prächtig gedeiht, das können wir fördern – wir können es auch verhindern -, aber eines können wir nicht: wir können es nicht machen.

Das soll uns nicht zur Verzweiflung treiben, sondern aufatmen lassen.

Vieles geschieht von selbst.

Wir müssen nicht viel machen – Das ist für viele, die gern die Kontrolle über alles haben, oder hätten, denn man hat sie nie, schon gar nicht über andere Menschen – schwieriger zu akzeptieren. Mit Ungewissheiten leben…, Erfolg nicht herbeizwingen können…, eigene Ohnmacht aushalten… und manchmal Rückschläge erfahren… alles normal.

Geduld fällt leichter, ich sag nicht leicht, sondern leichter, wenn wir glauben können: da ist noch jemand, der auf mein Kind schaut – und zwar besser als ich das selber könnte, weil er allmächtig und allwissend ist.

Und der die gleiche sorgt noch dazu für mich selbst auch.

Wir sind wunderbar gut aufgehoben, alle miteinander…

Und Gott als Vorbild nehmen als Vater oder Mutter dürfen wir auch.

Wenn Jesus sagt, wir sollen werden wie Kinder, meint er das in Bezug auf das Vertrauen, dass wir unbeschwert und spielfreudig leben. Dazulernen wollen.

Selbstverständlich nicht, weil er uns unfähig und unwissend und hilflos möchte. Ganz im Gegenteil.

Der Sinn des Vaterseins ist es, dass er als Vater eines Tages überflüssig wird.

Vom Sorgenden, aufbauenden, beschützenden wird man – auch als Mutter – zum Freund, zum Ratgeber, zur Freundin, Gesprächspartnerin des erwachsen gewordenen Kindes.

Und einmal kommt die Zeit, wo die Kinder, die gelernt haben, gut für sich und andere zu sorgen, für die Alten da sein werden.

Gib dem Dr.-Karl-Lueger-Platz einen neuen Namen!

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So geht’s:

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Herzlichen Dank an @onatcer für diesen genialen Generator!

Gib dem Dr.-Karl-Lueger-Platz einen neuen Namen! – #aufstehn

Bitte unterstützen – unterzeichnen:

Hallo,

ich habe gerade diese Petition unterzeichnet: „LASST UNS WIEDER MUSIZIEREN!“

Es ist mir sehr wichtig, dass auch du diese Forderung unterstützt. Jeder und jede einzelne hilft dabei der Kampagne Schwung zu verleihen und macht es wahrscheinlicher, dass wir damit erfolgreich sind.

Hilfst du mit, indem du diese Forderung auch unterzeichnest?

https://mein.aufstehn.at/petitions/lasst-uns-wieder-musizieren?share=d350bb9c-6e46-4996-9d58-7e1bf05e7508&source=&utm_source=

LASST UNS WIEDER MUSIZIEREN!WER SIND WIR Wir sind eine überparteiliche Initiative bestehend aus MusikerInnen aus ganz Österreich, die ehrenamtlich und unentgeltlich für unsere Gemeinden, Pfarren und Mitmenschen musizieren. Darüber hinaus arbeiten wir mit tausenden Kindern und Jugendlichen und sehen es als unsere ureigenste Aufgabe, gerade in schwierigen Zeiten, mit Musik unsere Gesellschaft zusammenzuhalten. WARUM DIESE PETITION Was unterscheidet eine/n (Blas-)MusikerIn vom Rest der Gesellschaft? Macht COVID…mein.aufstehn.at

Übrigens: Nachdem du die Petition unterschrieben hast, wäre es großartig, wenn du sie mit deinen Freund_innen teilst. Es ist wirklich leicht – leite einfach dieses E-Mail weiter.

Aufruf der SPÖ

Neun Frauen sind in Österreich in diesem Jahr bereits von ihren (Ex-)Partnern ermordet worden. Wir müssen diese Gewalt an Frauen in unserem Land endlich beenden! Unsere Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner stellt klar: „Frauenmorde haben System – sie sind ein gesellschaftliches, kein privates Problem. Wir dürfen als Gesellschaft die Augen nicht verschließen!“ Wir fordern deshalb rasche Maßnahmen. „Beschließen wir ein notwendiges Gewaltschutzpaket. Lassen Sie uns mehr als nur Zeichen setzen, lassen Sie uns gemeinsam handeln!“, appelliert unsere Vorsitzende an die Regierung. „Wir müssen alles tun, um Gewalt zu verhindern!“, macht auch SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek deutlich. Die SPÖ hat dazu eine Petition gestartet. Wir fordern:

  • Hochrisikofallkonferenzen in ganz Österreich
  • mehr Mittel für den Gewaltschutz
  • Ausbau der Frauen- und Mädchenberatungsstellen in allen Bundesländern
  • mehr Frauenhausplätze und Übergangswohnungen in allen Bundesländern
  • bundesweiter Gewaltschutzgipfel mit ExpertInnen
  • Österreich muss seinen Verpflichtungen im Rahmen der Istanbul-Konvention nachkommen!

Stoppt Femizide! Jetzt Petition unterschreiben!