Benefizkonzert für die Filialkirche St. Leonhard mit Heinz Purrer und Band.

Die CD, die anschließende gegen freiwillige Spenden abgegeben wurde, kannte ich schon.

Dennoch: Wenn ihr sie irgendwo auftreibt, legt sie euch zu!

Der Reinerlös dient der Ausstiegshilfe aus Zwangsprostitution und Menschenhandel.

Ich hatte heute eine Ehesegnung.

Hier meine Predigt (Namen gelöscht) für Sie, für Ihre Beziehung oder für eine Heirat, die Sie eventuell vorbereiten müssen… oder einfach zum Nachdenken und als Anregung.

Predigt                         Ehesegnung 31. 8. 2019, 16.00

 

Liebe Frau X, lieber Herr Y! Liebe Verwandte und Freunde des Paares, liebe Festgäste!

 

Dieser Bibeltext, den wir soeben gehört haben, wird oft und gern bei Hochzeiten ausgesucht. Ja, weil es um eine Hochzeit dabei geht, natürlich. Aber da steckt noch mehr dahinter.

Die Verwandlung von Wasser in Wein, in einer unglaublichen Menge. 600 Liter sind ja wirklich nicht gerade wenig.

Bisschen schräg, was da von Jesus erzählt wird. Manchen kommt das beinahe unmoralisch vor. Will er alle betrunken machen?

 

Liebe Brüder und Schwestern, Jesus zeigt da etwas davon, wie Gott ist. Wie Gott es meint mit den Menschen, mit uns. Mit Ihnen, Herr Y, Frau X.

 

Gott gönnt uns alles Gute in großer Fülle. Es gibt da keine knausrige Kleinkariertheit, bürgerliche Engstirnigkeit, was jemandem unter Umständen gerade noch zusteht und was nicht. Kalkulation und Berechnung. Weil: es könnte ja irgendwann aus sein, die Ressourcen sind begrenzt, einmal wird es zu Ende sein mit dem Segen…

 

Nein, bei Gott gibt es keine Knappheit, keine Missgunst und Zurückhaltung …

 

Gott wünscht sich nichts mehr, als dass wir in Freude und Fülle leben. In Begeisterung.

Alles möchte er uns, IHNEN, schenken und noch mehr.

 

Aber – jetzt kommt das große ABER.

Die Menschen müssen auch etwas machen dafür. Im Evangelium ist es zunächst nötig, dass die Diener Jesus Vertrauen schenken. Zutrauen, dass er weiß, was er tut, ist ja keine Kleinigkeit, die 6 großen Krüge zu füllen, das bedeutet schließlich Wasser schleppen. Das ist ganz schon anstrengend. 60 Gänge zum Brunnen und zurück mit einem 10-Liter-Eimer.

 

Damit ihre Ehe, ihre Beziehung gelingt, bitten Sie beide heute Gott um seinen Segen. Das heißt, Sie vertrauen ihm, trauen ihm zu, dass er sich um Sie kümmert, Sie begleitet, Situationen in der Zukunft zum Guten wendet, Sie als Paar und Familie wachsen und gedeihen lässt.

Viele ganz junge Paare haben bei der Eheschließung NICHT im Blick, dass sie auch selber an der Beziehung arbeiten werden müssen. Dass eine gute Ehe kein Zufall ist und nicht einfach so vom Himmel fällt.

Diese Gefahr besteht bei Ihnen nicht mehr. Lange und intensiv haben Sie erprobt, wie das geht, haben Mühe aufgewendet, schwierige Zeiten gemeinsam überstanden.

Diese Anstrengung, dass Menschen das Ihre tun, ist Voraussetzung, dass Gott das Seine in der besten Weise tun kann. Thomas von Aquin hat dazu gesagt: Die Gnade baut auf der Natur auf.

Er stattet uns mit Fähigkeiten und Begabungen aus, damit unser Glück von Dauer sei, damit Beziehung gelingt.

Aus den vielen Kleinigkeiten, wo Sie im Alltag Verständnis zeigen, Selbstbeherrschung, Rücksichtnehmen, Verzeihen, ein Lächeln, wo Ihnen gar nicht danach ist, wo Sie den ersten Schritt machen, eine winzige Geste oder Aufmerksamkeit … das sind die vielen Tropfen und Liter Wasser, die Gott in die Kostbarkeit einer wundervollen Beziehung verwandelt …

 

Und zur Erinnerung daran, dass das so ist, habe ich Ihnen eine Flasche Wein mitgebracht als Startgeschenk für die neue Qualität Ihrer Ehe. Sie können die Flasche wo aufstellen, wo Sie sie immer sehen können und sich erinnern, dass Gott mit seinem Segen bei Ihnen ist.

Oder: wenn Sie in der Beziehung einmal an einen Punkt kommen, wo Sie den Eindruck haben, dass nichts mehr geht, dann lade ich sie ein, DANN sich zusammen an einen Tisch zu setzen und die Flasche zu öffnen, miteinander ein, 2 Gläser zu trinken und währenddessen ins Gespräch zu kommen.

Dies wird Sie mit ziemlicher Sicherheit aus der Sackgasse herausführen und zurück zum Glück, das Ihnen von Herzen gegönnt ist.

 

 

 

 

Selten so ein lustiges Theaterstück gesehen – oder vielleicht müsste ich besser „Revue“ sagen, einer solchen ähnelte es mehr.

Ca. 20 Lieder aus den 20er und 30er-Jahren, eingepackt und verbunden durch eine durchaus glaubwürdige Handlung, verströmten Lebensfreude, Weisheit, Humor, eine Prise Frechheit und Wiener Schmäh, dass es eine Freude war.

Tolle Sänger/innen, gewaltige Stimmen, super SchauspielerInnen, mit Begeisterung bei der Sache: Thommy Nistler, Hans Radon, Claudia Pointinger, Kerstin Raunig, Verena Roithmayr, Josef Krenmair.

Schön, zuzuschauen, zuzuhören, dabeizusein.

Der Verein „lebenswertes Aschach“ hat wieder einen Glücksgriff getan, DANKE.

 

Schauen Sie sich das an!

Trotz Baustelle (Aufgraben) rund ums Haus und Grundstück ging das Packen und Putzen, Zusammenräumen heuer viel rascher als in den letzten Jahren.

Woran das liegt?

Ich weiß es nicht.

Um 10.45 war ich bereits im See, zum bislang vorletzten Mal.

Punkt 12.00 verließ ich das Lunzer Gemeindegebiet.

Um 15.00 hatte ich bereits einen Termin in Haid.

Rundum erholt und frisch bereit zu neuen Taten sitze ich jetzt in der Wohnung in Eferding, die Waschmaschine läuft, gleich kehrt Ruhe ein …

Wie sehen eure Urlaubserfahrungen, Urlaubsenden, Anfänge wieder zu Hause aus?

Grillen mit dem Feuerkorb … leider ging, als wir damit beginnen wollten, gerade ein Gewitter nieder.

Die Würstel grillten im Backrohr.

Kaum hatten wir gegessen, wurde es wieder sonnig – und wir zündeten ein Feuer an.

Steckerlbrot ging sich noch aus, ein Glas Wein …

Ein gemütlicher Abend mit Nachbarn und Freunden.

 

Rezept für Steckerlbrot:

1/2 kg griffiges Mehl

1 Pk. Trockengerm

1 gestr. Tl Salz

lauwarmes Wasser

 

Brotteig herstellen, eine Stunde gehen lassen.

Dann kleine Rollen formen und damit die Spitze des Steckerls umwickeln, etwas andrücken, damit der Teig kleben bleibt.

Über die Glut halten, bis das Brot außen goldbraun wird.

Der Herrscher gab im Land die Parole aus, er wolle seine Feinde vernichten.

Geraume Zeit später sahen ihn  einige Minister mit Überraschung, wie er mit diesen Feinden aß und trank, scherzte und lachte.

Sie stellten ihn zur Rede: „Du wolltest deine Feinde doch vernichten.! Wie kannst du jetzt mit ihnen essen und trinken und dich unterhalten?“

Darauf sagte der Herrscher: „Nun, ich habe genau das getan. Ich habe keine Feinde mehr. Jetzt sind es Freunde.“

 

(aus dem Gedächtnis)

Ich habe von Freitag bis heute an einem Kreativitätsseminar der Foundation fpr Shamanic Studies (selber googeln!) in Wien teilgenommen, im WORKBASE, Schuhfabrikgasse 17, 1140 Wien.

Einfach spitze, auch das Workbase Hostel, in dem ich übernachtet habe.

Empfehlenswert!

Morgendliche Wanderung vom Moas auf den Gipfel des Maiszinken, gemeinsames Frühstück, Aussicht bewundern …

Nämlich: Ötscher, Hetzkogel, Scheiblingstein bis zum Herdengl und bis zu einer Bergspitze bei Hollenstein an der Ybbs.

Dazu der Blick auf den tief unter uns liegenden Lunzer See.

Einfach traumhaft!

Nächsten Donnerstag habt ihr wieder Gelegenheit, diese Tour zu machen. Info in Lunz auf dem Gemeindeamt (Tourismusbüro).

07486 8082

2 Stunden ergiebiges Tun im Garten:

Unkraut ausreißen

Kürbisranken etwas verlegen, damit sie die Rose nicht überwuchern (es entwickeln sich 7 kleine Kürbisse)

einige Pflanzen setzen (2 Rosen, Eisenkraut, Nelke, Dill …)

vom Baum gefallene Äpfel, die bereits zum Teil verfault waren, aufklauben und entsorgen

Stiege und Terrasse kehren

Kartoffelkäfer bekämpfen

gießen

alles bewundern und ein bisschen ernten

 

Um Sieben bin ich noch zum See gefahren, ausgiebig geschwommen

 

Ein herrlicher Tag

Hatte heute lieben Besuch zu Mittag. Meine Krautsuppe und Zwetschkenknödel fanden begeisterten Anklang.

Hier das Rezept für den Knödelteig, mündlich überliefert von meiner Mutter.

 

Topfenteig für Obstknödel    – ergibt je nach Größe der Früchte 8-10 Knödel

1/4 kg Magertopfen (1 Packerl)

1 El Sauerrahm

1 Ei

7 El griffiges Mehl

7 El Weizengrieß

1 Prise Salz

 

Alles gut miteinander vermengen, bei Bedarf etwas Mehl zufügen

Knödel formen (Zwetschken, Marillen … umhüllen), in Mehl wälzen, in leicht gesalzenes kochendes Wasser einlegen, 25 min schwach köcheln lassen (eingefrorene Knödel in gefrorenem Zustand ins Wasser legen, 30 min köcheln lassen).

 

 

Lasst es euch schmecken!