Heute war ich zum dritten Mal in Aschach unterwegs zwecks Caritas-Haussammlung.

Manche sind nicht zu Hause, manche machen nicht auf … aber erstaunlich: alle, die die Tür aufgemacht haben, haben heute auch gespendet: 5, 10 oder 20 Euro.

Alle waren freundlich.

Einlanges Gespräch habe ich geführt im Wohnzimmer, zwei auch nicht kurze zwischen Tür und Angel, einmal habe ich das Beileid ausgesprochen für inen kürzlich verstorbenen Ehemann/Opa …

 

Ja, man geht sammeln.

Aber im Grunde ist es Seelsorge.

Seelsorge pur.

Die Menschen der Pfarre besuchen, von Haus zu Haus.

 

Liebe Mit-Seelsorger/innen, nehmt euch die Zeit und geht selber sammeln in euren Pfarrgebieten, zumindest in ein, zwei Straßen.

Ihr geht dabei erstens mit gutem Beispiel voran für eure Sammler/innen, und zweitens freuen sich die Schäfchen über euren Besuch.

Freu mich über eure Rückmeldungen und Erfahrungsberichte!

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