Komme gerade von einer Caritasveranstaltung im Bildungshaus Puchberg.

Es ist sensationell, auf wie viele Arten man anderen helfen, beistehen … kann. Was beim Austausch genannt wurde (aus dem Gedächtnis, es war bestimmt noch mehr):

  • Geld spenden
  • Trauerbegleitung
  • Dinge spenden oder gratis reparieren
  • beraten
  • Selbsthilfegruppen
  • Lerngruppen (Nähworkshops, Deutschkurse …)
  • Benefizveranstaltungen organisieren oder bei solchen auftreten
  • Nachhilfe für Schüler/innen anbieten (gratis)
  • Streetwork
  • Obdachlose betreuen
  • Wohnmöglichkeit bereitstellen
  • SOMA- und CARLA- Läden
  • Tafel
  • Hilfen für Haftentlassene
  • Besuche in Gefängnissen
  • Besuche im Krankenhaus
  • Besuche in Altenheimen
  • Seniorencafés
  • Kinderbetreuung gratis
  • Taxidienste gratis
  • Haussammlung
  • Kranken- oder Altenbesuche zu Hause
  • Ausflüge, Erholungsangebote für pflegende Angehörige, Alleinerzieher/innen, …
  • Unterschriften sammeln, Briefe schreiben,um Spenden bitten
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Einrichtungen schaffen – z. B. Tafel, Frauenhaus, Notwohnen, Waisenhaus …

 

Vielleicht geht sich heute noch ein kurzer Gedanke aus: WIE kann ICH morgen helfen? (Bitte nur EINE MÖGLICHKEIT aussuchen…)

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