Spannend finde ich:

Hab mich vorgestern über die Heilige Luzia informiert, die verfolgten MitchristInnen, die sich in Syrakus während der Christenverfolgung verstecken mussten, des Nachts Lebensmittel gebracht hat … und, um die Hände frei zu haben,sich einen Lichterkranz aufs Haupt setzte … schließlich musste sie im Dunkeln auch den Weg finden.

Gestern im Hauptabendprogramm der Film (“Ein Dorf wehrt sich”) über Menschen in Altaussee, die trotz widrigster Umstände zu Kriegsende den Nazischatz vor der Sprengung bewahren und auch ihr Salzbergwerk.

Und wo eine Mutter dem desertierten Sohn in der Nacht Verpflegung in eine verlassene Berghütte bringt.

Alles schon mal da gewesen…

Frage: Wo handle ich wie Luzia, wie diese Bäuerin in den Alpen?

Wo werde ICH erfinderisch, wenn es darum geht, Wege des Helfens zu finden, neu zu erschließen?

Wo ecke ich an?

Wo nehme ich eigene Gefahr in Kauf (Luzia starb als Märtyrin)?

Wann habe ich vor, in Zukunft etwas in puncto Gerechtigkeit zu unternehmen?

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