Wetter grau in Grau, nach einem stressigen (oder nervtötenden) Arbeitstag wieder zu Hause, jede Menge Arbeit vor sich, das Buch,das zu Weihnachten oder zum letzten Geburtstag geschenkt wurde, aufreibend langweilig, das Fernsehprogramm foltertauglich (Reizentzugsphänomen), Treffen mit Freunden höchstens digital, …

von Fasching im Äußeren keine Spur –

In der Früh eine Flasche Sekt in den Kühlschrank, nach dem Heimkommen gemütlich hinsetzen, ein (ein!) Glas Sekt einschenken, mit Genuss daran nippen und 10 Gründe finden (aufschreiben!), wofür ich heute dankbar bin.

Ihr werdet garantiert danach mit einer der Aufgaben beginnen, die anstehen.

Vielleicht spürt ihr sogar Lust, eine halbe Stunde rund um das Viertel zu marschieren in flottem Tempo …

Übrigens: Sekt bleibt in der Flasche frisch, wenn ihr etwas Alufolie zu einer Wurst dreht und in die Flaschenöffnung schiebt – einmal umknicken, dass es hält, und wieder in den Kühlschrank damit… hält drei bis vier Tage.

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