Feministische Theologie = gediegene Theologie

Heute habe ich den Rücklauf meiner Umfrage zur feministischen Theologie/femininen Spiritualität abgeschlossen.
Eine Antwort, die immer kam: das Gottesbild, wie es in den großen monotheistischen Religionen vermittelt wurde – und wird -, stellt ein grundsätzliches Problem dar, weil die patriarchale kulturelle Situation, das Umfeld, immer mitverkündet und so als glaubwürdig weitertradiert wird – mit allen unguten, krankmachenden, kleinhaltenden Folgen für Frauen, die wir kennen…
Eines der Hauptgebote der Bibel lautet jedoch: „Du sollst dir kein Gottesbild machen …“ Fundierte Theologie ist dem auf der Spur – wie von Gott/Göttin sprechen, ohne „Bild“, ohne Voreingenommenheit, ohne menschliche Eingrenzungen, Vorbehalte usw….?
Der NAME – ha schem – ist ja genial: JHWH – ich bin da (für dich)
Wie geht es Ihnen/euch mit Gottesvorstellungen?

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