Das Johanniskraut wächst jetzt – fast überall: an Waldrändern, auf Wiesen, auf „Gstetten“, in Gärten und Parks …

Die Energie der Sommersonne an ihrem Höhepunkt fängt es ein, bewahrt sie für die dunkleren Jahreszeiten, für die düsteren Stunden, die womöglich kommen werden …

Ich habe Herzwein angesetzt und Johanniskrautlikör.

Wie ihr Herzwein (stimmungsaufhellend, herzstärkend) herstellen könnt?

Ganz einfach:

Zwei Hände voll Johanniskrautblüten in ein Gurkenglas mit Schraubverschluss geben und mit soviel süßem Weißwein übergießen, dass die Blüten bedeckt sind. Die handelsüblichen 0,7 l – Flaschen eignen sich bestens.

4 Wochen im hellen Bereich der Wohnung stehen lassen, nicht in der prallen Sonne (Fensterbrett).

Abseihen – durch ein Tuch filtern. Eventuell etwas Honig dazugeben; im Normalfall ist der Herzwein aber süß genug.

In eine Flasche füllen, am besten in die ausgewaschene, in der der Wein zuvor war.

Fertig.

Ein Stamperl nach dem Mittagessen (im November oder Februar/März) ist optimal.

Kurmäßig zur Herzstärkung: 3 Wochen lang täglich ein Schluck oder kleines Stamperl; allerdings nicht, wenn durch Arzt/Ärztin Medikamente verordnet wurden.

Heute und morgen helfe ich beim Schnupperseminar der Ecole San Esprit, indem ich mehrere Heilsitzungen für die Kursteilnehmer/nnen gebe.

In 2 Wochen fahre ich zum 4. Modul der Heilerausbildung, habe also schon die Halbzeit erreicht.

Wir befinden uns im Winzerhof Achau in der Nähe von Mödling; dieser ist ausgesprochen empfehlenswert – so sind auch mehrere Urlaubende da – aus Italien, Ungarn, Frankreich …

Schaut selbst!

Falls ihr einen Kurzurlaub vorhabt: hier befindet sich die ideale Lokalität dafür.

Heute wurde das Baugerüst aufgebaut. Morgen und übermorgen verschwindet der Fußboden, v.a. die übrige Dämmung. Nächste Woche wird der Dachstuhl verstärkt, dann das Dach neu gedeckt und im Inneren des jetzigen Dachbodens 2 Räume abgetrennt.

Ich werde den Sommer in meiner Baustelle verbringen …

Nun hat Leonore Gewessler abgestimmt zugunsten des Renaturierungsgesetzes. Die ÖVP schäumt. Nehammer: Wie der Altbauer, der es nicht gewohnt ist, dass jemand etwas anderes macht als ihm genehm ist… und er selbst ?

Hätte die ÖVP umgekehrt Rücksicht auf den Koalitionspartner genommen?

Bestimmt nicht. Eher im Gegenteil.

Nur: Für sie selbst ist es so selbstverständlich, selbstherrlich zu agieren, dass es ihnen nicht aufgefallen wäre.

Leonore: ich gratuliere dir.

Und ich bin stolz, Österreicherin zu sein, weil wir für dieses Gesetz gestimmt haben.

Möglicherweise habt ihr dieses unsägliche Interview mitbekommen – Frauen, die die Priesterweihe empfangen, werden gleichgesetzt mit Menschen, die Kinder missbrauchen.

Quelle: https://religion.orf.at/stories/3225353/

Zitiert: „Ex-Glaubenspräfekt zu Priesterinnen: „Irrtum“

Frauen zu Priesterinnen zu weihen, ist nach Aussage des deutschen Kardinals Gerhard Ludwig Müller sakramental unmöglich. Das gelte auch, wenn sie sich zu diesem Amt berufen fühlten: „Frauen können nicht zu diesem Amt berufen sein. Das muss ein Irrtum sein.“

Es ist einfach so haarsträubend und himmelschreiend – ignorant, dumm, böse, verblendet …

Natürlich können wir alle unsere Meinung darüber öffentlich kundtun und Stimmung machen … ich als Dagmar Ruhm kann allerdings noch etwas tun:

Ich habe 20 Jahre lang als Pfarrassistentin in der Diözese Linz insgesamt 3 Pfarren geleitet. In allen drei Pfarren – Haid, Pucking, aber vor allem Braunau – St. Franziskus, wo ich auch am längsten wirken durfte -, haben mir Leute immer wieder gesagt: So wie Sie das machen – so wie du hier arbeitest und als Seelsorgerin wirkst – es wäre das ganz Folgerichtige und Normalste, wenn du auch die Eucharisite feiern könntest, wenn du zur Priesterin geweiht wärst.

Ich weiß, Gott macht keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern, sieht nicht auf die Person …

Und: Wie gestört ist es, wenn die Priesterweihe ein Grund für die Exkommunikation sein soll?

Erinnerung: Bis morgen, Sonntag, 16. Juni, 22.00 Uhr könnt ihr euch noch anmelden zum ersten Abend der „Schrägtheologie“ – wenn ihr mehr wissen wollt über Themen wie:

– nein, in der Bibel gibt es KEINE Abwertung von Frauen gegenüber Männern

– nein, der „Sündenfall“ bestand NICHT darin, dass Adam und Eva mehr wissen und können wollten

– nein, der alttestamentliche Schöpfungsmythos und die moderne Wissenschaft widersprechen einander in keiner Weise

… und … und … und …

In den letzten Tagen habe ich an einem wunderbaren Seminar teilgenommen von Nicole&Susanne Uplift.

Im sogenannten „Kundengewinnungscamp“ ging es unter anderem ums Sichtbarwerden als Unternehmerin. Wir sollten eine Zeitschriftentitelseite gestalten – fiktiv mit uns und unserem Business als Cover.

Hat Freude gemacht!

Schaut euch selber an, worum es bei den beiden kompetenten, liebenswürdigen, erfrischend humorvollen Damen geht;

Susanne Pillokat – Tangen, Nicole Frenken: UP-Lift GmbH

Viel Erfolg!

Heute möchte ich euch einen Bekannten empfehlen: Helmut Breiteneder, der als Dienstleistung anbietet, euch die Energiekosten für Strom und Gas senken zu helfen:

1. indem ihr den richtigen Anbieter findet

2. durch sparende Maßnahmen zu Hause und in der Firma.

Ruft ihn an: Tel.: 0043 676 5621243

Im heutigen Sonntagsevangelium erfährt die engste Familie von Jesus eine krasse Abfuhr. Sie wollen ihn mit Gewalt nach Hause zurückhole; weil sich die Massen bei ihm anstellen, um seine Predigt zu hören und geheilt zu werden, halten sie ihn für übergeschnappt. „Wer mein Wort hört und den Willen meines Vaters tut, ist für mich Schwester und Bruder und Mutter“, sagt er. Also: Das sind wir.

Jesus hatte seine spezielle Berufung, sein Wesen zutiefst erfahren – in der Szene, wo er sich taufen lässt, ist das verdichtet fassbar.

Und jetzt kommt die Familie und will ihn davon abhalten, zu tun, zu leben, was er als richtig und ultimativ heilbringend für die gesamte Menschheit erfahren hat.

Umso erstaunlicher, weil im Orient zur damaligen Zeit die Familie über alles ging. Ohne die mizpoche v. a. im Judentum heute noch erlebbar, war man niemand und eigentlich verloren.

In unserem modernen Verständnis ist es normal, dass Jugendliche sich von der Ursprungsfamilie entfernen, selbständig werden, sich ein eigenes Leben aufbauen – schon auch einmal konträr zum zu Hause Erfahrenen und Gelernten. Es gilt sogar als gesund und normal, den eigenen Weg zu gehen – auch und gerade über Widerstände hinweg.

Das Richtige zu tun: davon werden allerdings auch heute Menschen abgehalten oder lassen sich abhalten durch falsche Rücksichtnahme.

Wie viele werden heute noch neurotisch oder sonstwie krank oder unglücklich, weil sie auf die Meinung von Nachbarn, FreundInnen, Eltern, Verwandten, KollegInnen … gehört haben, sich nach ihnen gerichtet haben, obwohl sie spürten, dass etwas anderes richtig wäre?

Sich von der eigenen Berufung, von der eigenen Integrität abbringen lassen, um gut dazustehen, um nicht anzuecken …

Heute wird in der gesamten EU gewählt.

In unserem Land treten mehrere Parteien an. Da sind jetzt unter uns immer wieder Menschen „politikverdrossen“ – es geht nichts weiter in der Politik, und man wendet sich enttäuscht ab.

Es ist tatsächlich erschreckend, wie sehr Politikerinnen sich an Meinungsumfragen orientieren – nicht das entscheiden und umsetzen, was wichtig und richtig ist, sondern was opportun erscheint – damit man bitte nur ja von möglichst vielen gewählt wird.

Schade. So wird Integrität verspielt. Und weiter geht auch nichts, was schrecklich ist: in der Klimafrage, in der Asylpolitik, im Bildungsbereich, im Gesundheitswesen … in der Armutsbekämpfung…

Als Christen sind wir berufen, in der Politik mitzumischen. Uns zu orientieren an unserem großen Vorbild Jesus und unserem Gewissen. Leuchttürme sein. Nicht irgendwelches seltsames katholisches ewiggestriges Zeugs wiederzukäuen…

Dass das immer mehr und immer besser gelingt, dazu helfe uns Gottes inspirierende stärkende Geistkraft.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag – und eine gute Wahl!

Morgen ist die EU Wahl in Österreich. Geht auf jeden Fall in euer Wahllokal und wählt!

Ein Drittel der österreichischen Gesetzé werden auf EU-Ebene beschlossen. Es ist unverzichtbar, mitzureden. Es stimmt nicht, dass wir nichts tun können als einzelne. Viele einzelne ergeben die Mehrheit!