Heute hat das wunderbare Gasthaus „Zur Paula“ den Betrieb eingestellt. Sperrstunde. Für immer.

Seit 1989, als ich das erste Mal Urlaub in Lunz am See gemacht habe, war es fixer Bestandteil meiner zahlreichen Aufenthalte.

Der „Knödeltag“ jeden Dienstag im Juli und August war ein unbedingtes !Muss!; einige Jahre gab es zusätzlich in den Sommermonaten am Donnerstag jeweils „Alles Palatschinke“.

Bei Regen oder als Abendspaziergang ausgesprochen wohltuend – 20 Minuten zu Fuß vom Ortszentrum entfernt…

Meine BesucherInnen habe ich oft an dem Tag, als sie bei mir in Lunz waren, zur Paula verzaht – und alle waren begeistert, Ausnahmslos.

In der Zeit des Lockdowns lernte ich besonders das Essen zum Mitnehmen zu schätzen. Ein kurzer Anruf – und: Zack! der Abholtermin stand schon fest.

Mein Lieblingsgericht bei der „Paula“: Gebackene Leber.

Die Portion reichte jedesmal auch noch für den nächsten Tag und eine Jause zusätzlich …

Gut gemeint hat es die Küche sowieso immer.

Bei meinem ersten Besuch sah ich die Portionen, die serviert wurden, und fragte bei der Bestellung: „Gibt es auch kleinere Portionen?“ Die alte Paula, damals noch täglich im Gastraum anwesend: „Na, Kinderl, des deressens schon!“

Damals war ich 27 …

Gut, 35 JHahre durfte ich dieses Gasthaus genießen, sehe ich es halt einmal positiv …

Übrigens: Als Frühstückspension gibt es die „Paula“ noch. Sie heißt inzwischen Martina, ist die Enkelin der Namensgeberin und Mutter einer erwachsenen Tochter… Alles Gute wünsche ich ihr, der Chefin…

Ein Dokumentarfilm über die Volksgruppe der „Jenischen“ in Frankreich, der Schweiz und Österreich.

Noch zu sehen, Original mit Untertiteln, am 6. Juni im Cinema Paradiso in St. Pölten.

Unbedingt ansehen! Ein vorheriger Anruf ist zu empfehlen, da die Vorstellung ziemlich wahrscheinlich wiederum ausverkauft sein wird.

Da bereits die erste Vorstellung vorigen Montag total überlaufen war, gibt es bereits die Idee, einen weiteren Vorführtermin einzuschieben.

Achtet auf das jeweils aktuelle Kinoprogramm!

Auf dem Weg von der Johannesbrücke zum Walcherbauern habe ich 4 verschiedene Orchideen entdeckt – gleich am Wegrand.

Das Kleine Waldvögelein und das Echte Knabenkraut sind mir bekannt, die anderen beiden recherchiere ich gerade.

Schön ist unsere Natur!

Am Anfang war die Schöpfung – Eva stammt aus Adams Rippe (also minderwertig und zweitrangig) – das Wichtigste, was Gott verlangt, ist Gehorsam – es geht darum, Gebote zu befolgen – Andersgläubige kommen in die Hölle – …

ODER IST ALLES IN WAHRHEIT GANZ ANDERS…?

Meldet euch gern zu meinem 1. Seminar „Schreck- nein: Schrägtheologie“ an am Dienstag, 18. Juni 2024, vor Ort (begrenzte TeilnehmerInnenzahl) oder online.

Und, ja: Es geht um die Entstehung und den Aufbau des Alten Testaments, um die verschiedenen Gottesbilder darin, um historisch-kritische Bibelauslegung … und um UNS, um DICH und DEINE SPIRITUALITÄT, die zum Leben dient.

Beginn: 19.30

Beitrag: EUR 36,- (Überweisung bis 17. 6. 12.00 bei mir eingelangt) IBAN: AT152025600000020800

BIC: SPSPAT21XXX

dagmar.ruhm@kostbarleben.jetzt

Im Moment arbeite ich ein neues Programm aus. Irrtümer, Missverständnisse in der v. a. katholischen Theologie gibt es ja enorm viele. Manches wurde und wird immer und immer wieder von Nachbarn#, KollegInnen oder Verwandten gesagt – und die wissen es auch nicht genau, haben irgendwann gehört dass … und manche Priester plappern solches ungefiltert in ihrer Predigt nach. Halten es für Theologie.

Dabei handelt es sich schlicht und einfach um ausgemachten Unsinn, der religiös daherkommt…

Es geht auch anders. Und das möchte ich euch gern zeigen.

Theologie ist genau wie die Frohbotschaft, mit der sie sich im Grunde beschäftigt, wohltuend, heilsam, ordnend, friedenstiftend, aufbauend, froh machend, humorvoll … usw. usw…

Einmal im Monat, Dienstag Abend um 19.30, könnt ihr gern dabei sein: vor Ort oder online.

Da es sich um meine berufliche Arbeit handelt, ist ein Beitrag zu bezahlen: EUR 36,-

Anmeldung bitte per Mail: dagmar.ruhm@kostbarleben.jetzt

Nächster Termin: Dienstag, 18. Juni 2024.

Ich freue mich auf euch!

Als ich diese Bezeichnung erstmals hörte, dachte ich: Aha, das kommt von „heiliger Geist“… Ich informierte mich durch das Lesen von Büchern und nahm an einem Schnupperseminar teil.

Jetzt habe ich bereits drei Module der Heilerausbildung absolviert – 4 stehen mir noch bevor – und helfe immer wieder Esperenten durch Handauflegen oder durch eine Sitzung aus der Ferne, ihre Leiden zu lindern – ja, und manchmal auch zu beseitigen.

San Esprit kommt von sana – gesund. Heilender Geist wäre die treffende Übersetzung.

Informiert euch doch einfach selbst auf der Webseite von AmazinGrace oder der Ecole San Esprit – und wenn es euch in diese Richtung zieht, nehmt an einem der nächsten Schnupperseminare teil. Es lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn ihr dann die Heilerausbildung nicht macht.

Googelt !Annette Müller“ oder „San Esprit“ oder „AmazinGrace“

Viel Erfolg und Freude wünsche ich euch!

Meldet euch gern auch bei mir, wenn ihr Fragen habt!

Predigt                                                       Dreifaltigkeitssonntag

Liebe Brüder und Schwestern!

Lesen Sie eine Zeitung von vorn nach hinten – oder von hinten nach vorn? Oder blättern sie lieber darin herum, irgendwas Interessantes steht überall …

Manche Bücher kann, ja soll man genau so lesen – Ratgeber für bestimmte Themen, Medizin, Garten,  Kochbücher …, Gedichtbände, da ist es sinnvoll, sich jeweils das herauszusuchen, was man gerade im Moment braucht.

Die Bibel ist auch so ein Buch. Es st eine Sammlung von Büchern, mit einem einzigen Thema in unzähligen Variationen: Wie sind Menschen Gott begegnet, Wie können Menschen, wir, Gott begegnen, was folgt, ergibt sich daraus für unser Leben und für die Zukunft der ganzen Welt …

Die Vielzahl von Gottesbildern und Gotteserfahrungen ist auf keinen logischen Nenner zu bringen.

Immer wieder heißt es: Ja, der Gott des AT ist grausam, rachsüchtig, strafend, gewalttätig – der des NT ist barmherzig, menschenfreundlich, verzeihend, liebend …

Aber das stimmt so nicht.  Die Texte des Ersten Testaments geben die Erfahrung mit Gott vielfältig wider: Als Schöpfer, der aus Liebe zum Leben und zur Vielfalt alles hervorbringt, was ist – als Anwalt der Schwachen, Witwen, Armen, Fremden und Waisen, als Retter und Befreier seines unterdrückten Volkes, als sorgsamer Begleiter auf dem Weg aus Ägypten heraus und durch die Wüste – als Mahner, wenn die Gebote – wenn Nächstenliebe, Gerechtigkeit, Freiheit außer Acht gelassen werden … als eifersüchtiger Liebhaber, der seine Geliebte, Israel, nicht aus den Augen lässt und vor Zorn und Trauer außer sich ist, wegen der anderen Liebhaber seiner Gattin – Religionen, heidnische Gottesvorstellungen, Kulte und Bräuche sind gemeint – und ihr dann aber verzeiht und die Beziehung neu anfangen lässt, sooft sie zu ihm zurückkehren will.

Als Mutter, die den Säugling nährt und lieb hat – als Henne und Adlermutter, die die Küken unter ihren Flügeln sammeln will. Als Freund, dem man sich anvertrauen kann und auf dessen Rückhalt und Hilfe man hoffen darf.

Jahwe st der Herr der Geschichte, der nach Bedarf eingreift – er ist ein verlässlicher Partner, der mit dem Volk einen Bund schließt – und ihn einhält, auch wo die Menschen darauf vergessen.

Die Erfahrungen sind unglaublich vielfältig – wie in der indischen Legende von den Blinden, die zu viert unterwegs sind und auf einen Elefanten treffen: Der erste erwischt en Bein des Elefanten, sagt: das, was da auf unserem Weg steht, ist eine gewaltige Säule. Der 2. erwisch den breiten Rücken, kann nicht bin hinauf tasten und erklärt: Ein gewaltiges Gebirge versperrt uns den Weg. Der 3. greift den Schwanz und mein: Ach wo, das Ende eines Seils – und der 4. Ein Ohr, dann den Stoßzahn, der verkündet eifrig: es handelt sich um eine Art Schiff – ich greife ein ledernes Segel und einen spitzen Bug.

Der Elefant ist natürlich all das und weit mehr als all das zusammen.

Liebe Brüder und Schwestern – könnte es mit den unzähligen verschiedenen Gotteserfahrungen von uns Menschen nicht auch so sein?

Wir erfassen, soviel und den Aspekt, den wir aufgrund unserer Erfahrungen erfassen können – aber es gibt immer noch mehr, weit mehr, als Lehrsätze, Theologiebücher und Dogmen ausdrücken können…Mehr als menschlich-irdische Erfahrung zu erfassen und zu erspüren vermag …

Alle Bilder von Gott sind irgendwie richtig – aber genauso sofort falsch und irreführend, sobald sie absolut gesetzt werden.

Dreifaltigkeit – ist ein Kompromiss, die Aspekte der Gotteserfahrungen einzugrenzen, zugänglich zu machen – Gott zu beschreiben in der wesentlichsten Offenbarung: als in-Beziehung. Liebend. Zugewandt. Eine Fülle, überbordend und überfließend, mehr als eine Person zeigen kann … So sehr liebt, dass die Beschränkung irdischen Lebens auf sich nimmt und stirbt für die Geliebten …

Nur eines ist Gott mit Sicherheit nicht:

Irgendein höheres Prinzip – unpersönlich – wie manche Richtungen der Esoterik es betonen zu müssen glauben.

Wer hat zu Mose gesprochen und ihm danach die Fähigkeit verliehen, das Volk aus der Sklaverei zu befreien?

Haben sich alle großen Mystiker/innen geirrt? Teresa von Avila?

Ich ziehe es vor, es mit den Propheten zu halten – die von diesem Gott, von einer Person höchstpersönlich angesprochen wurden – oft gegen ihre eigene Absicht – oft immer wieder und mit kreativen Überzeugungsmethoden soweit gebracht worden sind, dass sie von diesem Gott und in seinem Auftrag gesprochen haben – meistens zu ihrem, der Propheten, eindeutigem persönlichen Nachteil. Weil Jahwe die Welt immer mehr in Ordnung bringen will – mit unserer Hilfe.

Das Kirchenjahr betont immer wieder einmal einen der wichtigen Aspekte Gottes – wir sind alle eingeladen, mit diesem Gott der Fülle und Vielheit jeden Tag unseres Lebens neue und tiefere Erfahrungen zu machen. Lesen wir die Zeitung, die Nachrichten und Botschaften Gottes, egal welche, aber lesen wir sie.

In einem meiner Hochbeete wachsen Unmengen von Spinat. Also habe ich ca. drei Viertel davon eingefroren.

Wie?

  1. Spinatblätter von den groben Stielen befreien, wenn nötig. In einem Bottich oder im Abwaschbecken eine gute Minute lang im Wasser einweichen und etwas durchdrücken.
  2. Je eine Handvoll Spinatblätter unter fließendem Wasser abspülen, in eine Schüssel geben.
  3. In einem größeren Topf Wasser zum Kochen bringen
  4. Mit 2 Gabeln oder einem Salatbesteck nach und nach portionsweise Spinatblätter im kochenden Wasser untertauchen, ca. 1 Minute drin lassen, dann herausheben und in eine weitere Schüssel geben.
  5. Das überschüssige Wasser aus der Schüssel mit dem blanchierten Spinat abgießen, sobald alles abgekühlt ist.
  6. Spinat portionsweise in Tiefkühlsackerl geben, verschließen, in die Tiefkühltruhe geben.

Das grün gewordene Wasser aus dem Kochtopf eignet sich – abgekühlt – gut zum Gießen von Gemüsepflanzen.

Eigentlich, wörtlich aus dem Altgriechischen übersetzt, heißt das Wort „Versammlung, Zusammenkunft“.

Versammlungsräume, in denen gläubige Juden zum Beten zusammenkamen, hießen schon zur Zeit Jesu so. In jedem Dorf, in jeder Stadt gab es sie. Einen „Tempel“ gab es ausschließlich in Jerusalem; dort wurden Opfergottesdienste gefeiert, d. h. Opfertiere rituell geschlachtet.

Seit der Zerstörung des 2, Jerusalemer Tempels 70 nach Chr. gibt es ausschließlich Synagogen im Judentum und keine Opfergottesdienste mehr.

Die Synagoge in St. Pölten ist frisch renoviert und vor einem guten Monat wiedereröffnet worden – als kultureller Treffpunkt. Da passt die Bezeichnung „Versammlungsort“ wiederum gut.

Sehr informativ fand ich die Führung zur Wiedereröffnung Mitte April.

Konzerte, Vorträge usw. sind geplant.

Vom 7. – 9- Juni und vom 14. – 16. Juni gibt es z. B. Jewish Weekends – ein Festival für jüdische Kultur.

Informiert euch gerne selbst:

www.ehemalige-synagoge.at

Gehalten in der Pfarrkirche Gaming, 20.5.2024

Liebe Brüder und Schwestern!

Was den Weisen und Klugen verborgen ist, was aber auch kleine Kinder merken – ganz selbstverständlich … – wie Gott wirkt, wie Gottes Geist handelt.

Vielen Menschen heute, gerade auch in der Kirche, geht es wie den Toten in der Lesung. Ein gewaltiges Heer, das aber keine Kraft hat, wo die Bedeutung fehlt. Viele wissen mit dem Heiligen Geist gar nichts anzufangen. Zu lange und zu sehr wurde die Struktur der Kirche betont, man hat sich auf Glanz und Macht, Reichtum und Einfluss verlassen. Auf die Tradition, und auf das Lehrgebäude.

Und dabei vergessen, dass Gott es eigentlich und in Wahrheit ist, der das alles belebt und am Leben erhält. Wie wenn jemand, und der kann noch so klug und mächtig, schön oder prominent sein, vergísst, einzuatmen. Dann dauert es ziemlich genau 3 Minuten, und es ist aus und vorbei.

Die Menschen des Alten Testaments haben Gottes Geist den Namen „Ruach“ gegeben, das heißt ursprünglich tatsächlich Atem oder Wind.

Der lebendige Hauch des Atems ist Zeichen dafür, dass jemand lebendig ist.

Wenn wir zu Menschen, die wir nicht mögen, sagen: Du bist Luft für mich, sollten wir vielleicht einmal nachdenken, was das im Grunde bedeutet.

Viele Menschen verhalten sich so, als ob Luft keine Rolle spiele. Als ob man sie nicht braucht, wie etwas Unwichtiges.

Luft ist wirklich ein gutes Symbol für Gottes Geist.

Dem geht es nämlich ähnlich: Die meisten Menschen halten ihn/sie für überflüssigen Luxus, auch gute Christen. Brauch ich eigentlich nicht.

Ruach oder Schekinah ist der Aspekt Gottes, die Persönlichkeit Gottes, die mit uns Kontakt aufnimmt, ständig da ist und uns am Leben erhält – wie die Luft, die wir atmen. Ohne dass wir das merken.

Uns aufatmen lässt. Einen Luftpolster bildet, rund um uns, dass wir es weicher haben. Eine Sicherheitsmatratze nach unten, wenn wir fallen.

Einen Filter für das, was von oben kommt. Ein Schlauchboot, das über Untiefen führt.

Wenn ich das nicht haben will – ausdrücklich Gott mir wurscht ist – dann darf ich mich nicht wundern, wenn ich mich überall stoße, die Umwelt mir giftig und feindlich vorkommt, in schlechter Luft mitten in der Senkgrube stehe und ständig selber ruachln – das heißt, ich kanns fast nicht derschnaufn – und rudern muss, um mehr schlecht als recht über die Runden zu kommen, der Auftrieb fehlt. Wenn manche Systeme in Politik und Wirtschaft oder Kirche – man hat zumindest mitunter den Eindruck -: aus dem letzten Loch pfeifen, dann ist das, denke ich mir, die unmittelbare Folge von langanhaltender Resistenz – Widerstand – gegen das Wehen des Heiligen Geistes.

Man hat schlicht und einfach vergessen zu atmen – tief genug zu atmen.

Wenn ich innen drin bleibe und die Luft immer schlechter wird, und es lüftet keiner, wenn wir die Anstrengung erhöhen, schneller atmen, dann geht uns nur umso rascher die Luft aus.

Frische Luft ist in diesem Fall das einzige, was hilft.

Liebe Brüder und Schwestern, wenn wir Gottes Geist so dringend brauchen, wenn er/sie so lebensnotwendig ist wie Luft – was können wir tun?

Da habe ich eine wirklich gute Nachricht:

Wissen Sie, was die Luft noch für eine Eigenschaft hat?

Luft strömt von selbst, automatisch, in leere – luftleere – Räume – sobald eine Öffnung da ist.

Wir müssen aufmachen. Wir brauchen nicht einzuatmen. Die verbrauchte Luft müssen wir ausatmen – die frische Luft strömt von selber in uns ein. Einatmen geht von selber. Wenn wir schlafen oder voll konzentriert mit etwas beschäftigt sind oder überhaupt den ganzen Tag … wir brauchen gar nichts machen, unser System atmet einfach ohne unser bewusstes Zutun.

Leben gedeiht von selber. Denken Sie an Pflanzen: aus jeder Wiese und jeder Garten wird nach wenigen Jahren ein Wald, wenn man die Vegetation nicht daran hindert …unsere Haare, Nägel … der Embryo im Mutterleib, wachsen von selber, Wunden verheilen von selber, wenn man sie nicht dabei stört…

Und allerdings nur solange wir atmen …

Vor ein paar Tagen habe ich mit einer Bekannten geblödelt – wir haben gemeint, es wird eh dauernd gebetet, dass Gottes Geist kommt und wirkt. Warum tut sich so wenig? Vielleicht sollten wir besser darum beten, dass die Ruach ein paar Löcher bohrt. In uns. Der Heilige Geist, Gottes Lebenskraft und Atem, ist ja immer da.

Nur: aufmachen, Augen, Ohren, Herzen, Verstand…  aufmachen müssen wir.