Predigt                                                     25. 12. 2019

Liebe Brüder und Schwestern!

„Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“

Wie oft haben wir diesen Satz schon gehört? Ist für uns nichts Besonderes mehr, nichts, das uns aufhorchen lässt.

Seien wir froh – denn das ist ein Beweis dafür, dass wir in einer christlichen Kultur, Umgebung leben.

Im 2. Jahrhundert noch hat diese Vorstellung Anstoß erregt – so sehr, dass der Theologe Markion in Kleinasien die Geburtsgeschichte Jesu nach Lukas, wie wir sie gestern Abend und in der Nacht gehört haben, aus der Bibel gestrichen hat. In einer Weihnachtspredigt soll er gesagt haben: „Schafft mir die Krippe aus den Augen und die eines Gottes unwürdigen Windeln!“

Bei Markion erscheint Jesus als verkleideter Gott mit einem Scheinleib in der Synagoge zu Kafarnaum und beginnt dort mit seinem Wirken.

Dass Gott in seiner Erhabenheit und Größe sich so weit herablässt, buchstäblich Fleisch zu werden, das ging nicht in Markions durch die griechische Philosophie ausgebildeten und verbildeten Kopf – Geist ist gut und daher höher zu bewerten als die schlechte minderwertige Materie … diese Vorstellung kommt aus dem Heidentum, nicht aus der biblischen Tradition.

In der Sprache der Bibel meint Fleisch die ebenso genuss- wie leidensfähige sterbliche Seite des Menschen.

Genau so einer wird Gott in Jesus. Ein Mensch aus Fleisch und Blut. Geboren werden, Kind sein, jung sein, glauben, hoffen, träumen, lieben, lachen und weinen können, beten, suchen und fragen, einen Willen haben, ein Herz, Freunde, ein Zuhause und einen Himmel haben.

Aber Menschsein heißt auch: Keinen Platz finden und kein Zuhause haben, nicht zugelassen werden, unerwünscht sein, hilflos und ausgeliefert, allein und einsam, enttäuscht und müde, nervös und unruhig; – Angst haben, sich ausgenützt und leer vorkommen, Wunden spüren auch hinter einem lächelnden Gesicht; Abschied nehmen, zurücktreten, sterben müssen.

So ein Mensch wird Gott.

Ein Mensch auf dieser Erde.

Was ist die Erde? Ein Staubkorn im riesigen Universum, ein wahres Nichts innerhalb der Galaxien. Die Geschichte der Menschheit: nicht einmal eine Hundertstelsekunde auf der Uhr unseres Kosmos.

In Israel – ein völlig unbedeutender Volksstamm unter den Großmächten der antiken Welt. Betlehem – ein winziges Kaff abseits der berühmten Metropolen wie Rom oder Athen.

Die Krippe: ein Unterstand und Futtertrog für Schafe und Ziegen.

Wenn hier der Ort ist, an dem wir Gott schauen, berühren und anbeten können: dann werden bestehende Werte umgestürzt.

Das Neugeborene, das angewiesen ist auf andere Menschen, die Mutterbrust braucht und in Windeln gewickelt wird, weil er sie durchaus nötig hat: dieser Jesus kommt in unser Fleisch, wird leiden, wie wir leiden, wird Einsamkeit und Ablehnung erfahren und am Kreuz sterben.

Seit er ganz einer von uns geworden ist, kann Gott selber erfahren, wie uns Menschen oft zumute ist.

Sie kennen den lange Jahre beliebten Schauspieler Fritz Muliar. Er erzählte in einer Anekdote aus seinem Leben: Als kleiner Bub in der Kirche war er total verblüfft – er hat das Evangelium gehört „und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ nd hat das wörtlich verstanden. Was, unter uns – da wohnten im Erdgeschoß die Müllers, und über die hat jeder getratscht in der Stadt, mit denen wollte man nichts zu tun haben, geradegegrüßt, bei denen stimmt es hinten und vorne nicht, weiß nicht, was der Müller arbeitet, es heißt, eins der Kinder ist gar nicht von ihm, und die Feiern, mit Unmengen Alkohol und Zigaretten, na freunde dich mit dem Sohn ja nicht an, hat die Mutter geraten.

Und grade bei denen da UNTER UNS, da soll der Herrgott wohnen – na danke. Unglaublich.

Liebe Brüder und Schwestern, aber genau das ist es. Gott wohnt wirklich bei Menschen wie den Müllers.

Gerade auf dem Hintergrund der Bilder, die uns täglich ins Haus geliefert werden, die zahllosen Menschen mit angeschlagener Würde durch Krieg, Katastrophen, Not, Gewalt, Unrecht: auch der letzte im hintersten Winkel der Erde und vor unserer Haustür, mit denen gemeinsam Weihnachten zu feiern uns nicht in den Sinn kommt: genau so einer ist Jesus geworden. Und so stellt er die Würde all derer wieder her. Keiner ist eine austauschbare Nummer, ein Zeit- und Kostenfaktor, Statistikfall, Arbeitskraft oder Stimmvieh. Jede und jeden, deren menschliche Würde auf dem Spiel steht, ist bei Gott ein Mensch mit Rang und Namen.

Jesus kennt seine Schwestern und Brüder.

Fürchten wir uns nicht.

Wenn es finster wird, meistens um 16.00, beginnen die Kindermetten.

Hier meine Predigt für diejenige in Haid in der Autobahnkirche

Das Weihnachtsspiel, das aufgeführt wird/wurde, heißt: „Es geht nicht ohne Angelo“ und stammt von Gerlinde Moder.

Predigt Kindermette

Wir haben ein wunderbares Spiel der Kinder gesehen. Wo gerade der kleinste, der gar nicht darf, das Wichtige und Richtige macht.

Wo das, was gar nicht geplant und vorgesehen ist, zum guten Ende den Ausschlag gibt.

Neues Leben.

Zu Weihnachten macht das Gott selber.

Ein Kind wird geboren, an sich schon Zeichen neuen Lebens genug.

Aber was für ein Kind!

Es ist ein Kind, das es eigentlich gar nicht geben kann nach menschlichem Ermessen. Es ist eine Familie, die es gar nicht geben würde, hätte Gott nicht seine Hand im spiel gehabt.

Und dann kommt Gott in einer ganz anderen, völlig unerwarteten Weise.

Gott in Menschengestalt ist das – wir stellen uns Gott vor mit Allmacht, der die Macht auch in Anspruch nimmt, recht schafft, eine neue Ordnung herstellt auf dieser Erde …

Dieses hilflose Baby, das auf andere angewiesen ist, und zwar total, wie jedes Neugeborene, das kann das doch nie und nimmer – wie soll denn da Gottes guter neuer Anfang entstehen?

Große Theologen, Päpste, haben bemerkt: Gottes Niedrigkeit ist noch viel wunderbarer und bemerkenswerter als seine Macht.

Wie das?

Schauen wir noch einmal genau, wie das Reich Gottes entstehen, anfangen kann:

Jesus sagt einmal im Evangelium: wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.

Nicht auf dem hohen Ross sitzen, alles im Griff haben, alles beherrschen und bestimmen können, eröffnet wahres und neues Leben. Es ist nicht das Höchste und Erstrebenswerteste im Leben, unabhängig zu sein und niemanden zu brauchen. Ein solches Leben endet in Einsamkeit und Kälte.

Erst weil wir angewiesen sind aufeinander, bedürftig, werden wir genießbar für andere, offen und menschlich, entsteht Leben.

Gott greift in unser Leben ein, wenn wir das wollen und ihn darum bitten. Weil wir wissen, wir brauchen was, sind bedürftig.

Gott braucht uns Menschen, hat sich auferlegt, uns zu brauchen, um auf die Welt zu kommen.

So kann eine neue Welt entstehen, in der einer auf den anderen schaut, wo es gut ist zu leben.

Heute kannich das üben:

beim Einkaufen: wenn ich etwas kaufen will, weniger davon nehmen oder es überhaupt bleiben lassen.

beim Vorbereiten zu Hause: wenn ich eine Deko anbringe: eine weniger nehmen oder die schlichtere Variante

wenn ich noch hektisch die letzten Putzarbeiten verrichte.: schnell drüber statt gründlich (nur heute) – oder gar nicht. Bestimmt wurde erst vor kurzem gesaugt, gewischt, … es ist noch sauber genug! Bügelwäsche verräumen – außer etwas davon wird dringend benötigt.

Keine Weihnachtspost mehr. Sie kommt ohnehin zu spät. Lieber kurz anrufen. Das geht übrigens auch gut am 26. …

Beim Essen und Trinken: früher waren die letzten Tage vor dem Fest Fasttage. Aus gutem Grund. Reste verbrauchen.

beim Verpacken der Geschenke: Material sparen, oder originell sein: Zeitungspapier, nur ein Mascherl ohne Papier, Packpapier …

in einem Körbchen anrichten …

ausprobieren!

Predigt                                                                                     4. Advent 2019

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Kinder!

„Träume sind Schäume“, sagt der Volksmund. Stimmt das?

Dahinter steckt die gleiche Geisteshaltung, die Blumen in einem Garten für überflüssig hält…

Die großen spirituell Begabten der Menschheitsgeschichte aller Religionen und die moderne Wissenschaft sagen etwas anderes.

Die Psychologie weiß: In den Traumphasen während des Schlafes regeneriert sich das Gehirn, erholt sich die Seele: Erfahrungen des Tages – und von denen verdanken wir 70 % dem Unterbewusstsein, wir nehmen viel mehr wahr, als das Wachbewusstsein mitbekommt, werden geordnet zu einem Ganzen, aber so, dass oft ein neues Muster entsteht – oft spüren wir nach einem guten Traum plötzlich ganz genau, was wir zu tun haben.

Viele glaubende Menschen haben die Erfahrung gemacht: Gott spricht zu uns mit Hilfe der Träume.

Bei Exerzitien wird immer nach den Träumen gefragt, sie sind wichtig für die geistliche Erfahrung.

Und dann gibt es noch die anderen Träume, die wir so nennen: die großen mutigen Entwürfe der Menschheit, Visionen, Ideen, die oft lang im Verborgenen wirken und sich entfalten, bis sie sichtbar und für viele, die so etwas bislang für unmöglich gehalten haben, überraschend ans Licht kommen.

Von beiden Arten zu träumen spricht heute das Evangelium zu uns, gibt es eine gute Nachricht Gottes an uns.

Es wird von einem Traum Josefs berichtet.

Josef hatte zuvor einen Traum für sein Leben, der soeben zerbrochen war: Bei den Römern gearbeitet monatelang, tüchtige Zimmerleute wurden gebraucht beim Aufbau der Stadt Sephoris und anderswo, gutes Geld ließ sich da verdienen, und dann baue ich mir eine eigene Werkstatt auf in Nazareth, mit Maria zusammen, über ein Jahr sind wir schon verlobt, es wird Zeit für die Hochzeit, wie ich mich freue …

Geplatzt wie eine Seifenblase – als er heimkommt, ist Maria sichtlich schwanger. Aus der Traum. Was soll er tun? Alles kurz und klein schlagen vor Wut? Maria vor Gericht bringen? Sich betrinken? Mit einem Freund drüber reden? Beten? Oder alles nacheinander? Er kommt zum Schluss: Je eher ich von hier fortgehe, diesmal für immer, desto besser … Und während Josefs Gedanken und Gefühle noch rotieren, fällt er in einen unruhigen Schlaf.

Und in diesem Moment, in dem er seinen Lebenstraum verloren gibt, gerät er an einen anderen, größeren Traum: Gottes Lebensentwurf ist anders und schöner – du hast dich in Maria nicht getäuscht, verbringe dein Leben mit ihr, sie erwartet Gottes Kind, sei diesem Kleinen ein guter Vater, sei für ihn da, erziehe ihn, lehre ihn zu vertrauen, gib ihm Sicherheit…

Gott träumt – von großherzigen, liebenden, vertrauenden, tatkräftigen Menschen, die die Welt ein Stück besser hinterlassen, als sie sie vorgefunden haben.

Gott träumt von und hofft auf Menschen wie Josef – die hinausschauen über die engstirnigen Vorstellungen der jeweiligen Zeit und über den eigenen Tellerrand.

Mit solchen Menschen kann die Wüste blühen.

Wovon träumt Gott heute?

Wieviele Träume Gottes sind in der Geschichte schon Wirklichkeit geworden?

Lange Zeit galt es als unvorstellbar, dass alle Menschen frei geboren sind und die gleiche Würde und die gleichen Rechte haben.

Dass nicht jede Geburt ein Risiko auf Leben und Tod darstellt oder dass man einen Blinddarm- oder Lungenentzündung im allgemeinen überlebt.

Dass alle Kinder zur Schule gehen.

Dass in unserem Land niemand erfriert oder verhungert.

Dass Menschen ihre Regierung selber wählen und bilden und nicht den Launen einzelner Familien oder Monarchen ausgeliefert sind.

Dass man den ganzen Planeten bereisen kann.

Dass Frieden herrscht – zumindest zwischen Deutschland und Frankreich. Zwischen Frankreich und England. Zwischen England und Amerika. Zwischen Österreich und Italien.

Da fällt uns auch sofort ein, wo die Träume Gottes noch auf Verwirklichung warten. Die Wüste blüht noch nicht überall, weil Menschen es vorziehen Leben zu zerstören statt zu ermöglichen …

Wovon träumen wir? Wovon träumst du?

Dass ein Streit aufhört, Versöhnung möglich ist? Dass jemand gesund wird? Dass die neue zusammengewürfelte Familie hält, endlich Geborgenheit und Glück vermittelt? Dass es nach 3 schlechten Erfahrungen einmal eine gute gibt? Einen sicheren Arbeitsplatz? Mehr Freude und Erfolg in der Schule? Verlässliche Freunde?

Dass die Natur nicht weiter vergiftet und zerstört wird? Friede zwischen allen Völkern und Menschen dieser Erde?

Dass alle spüren können: Gott liebt uns und ist immer da?

Wir sind eingeladen zu träumen. Gottes Möglichkeiten zu sehen, so tief zu glauben und so unkonventionell zu handeln und so praktisch zu lieben wie Josef es getan hat.

Die Nächte sind sehr lang zur Zeit, es sind die längsten des Jahres.

Sonnenuntergang um 16.00, Sonnenaufgang um 8.00.

Die Dunkelheit aushalten. Unsere Nächte sind ohnehin viel zu hell, zugepflastert mit Laternen, Reklamen, Fahrzeugscheinwerfern, …

Sich zu Hause hinsetzen im Dunkeln. Oder auch im Wald, im Garten.

Nichts anschauen, nichts lesen, … vielleicht etwas Meditationsmusik hören.

Gerüche wahrnehmen, Geräusche, Körperempfindungen.

Erinnerungen hochsteigen lassen.

Erwartungen, Hoffnungen hegen.

Alles ist möglich.

Finsternis war der Urgrund Gottes vor der Schöpfung.

Alle Möglichkeiten in Fülle enthalten.

Warten, bis außer mir niemand zu Hause ist.

Bis alle in der Arbeit in der Mittagspause sind.

Oder beim Heimkommen. Nicht gleich zu werken beginnen wie sonst (Kochen, Waschmaschine einschalten oder ausräumen, je nachdem, Handy checken, gleich wieder los für Besorgungen, Einkäufe verstauen …). auch nicht Zeitung lesen oder die Post.

Sich einfach hinsetzen, eine Kerze oder die drei vom Adventkranz anzünden vielleicht.

5 oder 10 Minuten NICHTS TUN.

In die Stille eintauchen.

Heute zum ersten Mal, heute damit beginnen.

Und: schreibt mir, wie es euch geht damit!

dagmar.ruhm@kostbarleben.jetzt

Viel Gelegenheit ist in diesem Advent ja nicht mehr – aber vielleicht möchten Sie noch in eine „Rorate“ gehen?

Es handelt sich um einen Gottesdienst im Dunkeln, früher ausschließlich zeitig in der Früh, z. B. 6.00 oder 6.30, zu dem jede/r die eigene Kerze mitbringen musste, um die Lied- und Gebetstexte lesen zu können.

In den letzten Jahren gibt es auch Roraten am Abend.

Die Bezeichnung stammt von den lateinischen Anfangsworten dieser adventlichen Marienmessen, wie sie auch genannt wurden: Rorate coeli …

Tauet, Himmel, den Gerechten, Wolken regnet ihn herab – wie wir auch im bekannten Adventlied singen.

Also auf, erkundigen, wo ist noch eine – und dabeisein!

Heute könnte ich mir Zeit nehmen, den Weihnachtsabend zu planen.

Was möchte ich, möchten wir in Familie, Partnerschaft, Freundeskreis … eigentlich machen?

Ein gemeinsames Essen, eine Bescherung, Lieder singen, einen kurzen Gottesdienst mit Texten und dem Weihnachtsevangelium?

Gehen wir in die Mette – und wenn ja: Wann und wo?

Fahren wir woanders hin oder laden wir Menschen zu uns ein?

Was essen wir? Wann und wo besorgen wir die Zutaten?

Wann packe ich meine Geschenke ein?

Wann schmücken wir den Baum, wann machen wir uns fein (Dusche, Styling, umziehen …)

Wann ist ein Friseurbesuch drin?

Heute, am 17. Dezember, beginnt die letzte vorweihnachtliche Woche.

Eine heilige Zeit.

Und noch ist Zeit, jemand Liebem ein Weihnachtspackerl mit der Post zu schicken.

Heute überlegen: Wem möchte ich eine Kleinigkeit schenken, eine kleine Freude bereiten?

Es eignet sich eine kleine Keksdose (natürlich gefüllt), ein Kalender, ein Buch, ein Bild, Fotos, ein handlicher Gegenstand, vielleicht eine Krippenfigur.

Also: Verpacken, und ab zum nächsten Postamt! Brief beilegen nicht vergessen.

Jeden Tag beten, vielleicht sogar mehrmals – na, das ist mir dann doch zuviel.

Oder?

Ordenschristen und Priester, aber auch gar nicht so wenige „LaiInnen“verwenden zum täglichen Gebet das sogenannte „Brevier“ oder Stundenbuch.

Psalmen, Bibeltexte, immer Wiederkehrendes.

Langweilig, ja, aber es gibt eine gewisse Sicherheit, strahlt Ruhe aus.

Ich muss mir nicht groß überlegen, was ich beten soll.

Und es geht ja im Grunde beim Beten um nichts anderes, als mit Gott in Kontakt zu treten.

Wenn das eine Anregung ist, mit Gott oder Jesus ins Gespräch zu kommen, hat es seine Funktion schon erfüllt.

Übrigens: 7 Tagzeiten werden vorgeschlagen: Lesehore, Laudes (Morgenlob), Terz (9.00), Sext (12.00), Non(15.00), Vesper(ca. 18.00), Komplet (vor dem Schlafengehen).

Wenn, dann bete ich immer nur eine, höchstens zwei. Vorzugsweise die Vesper, manchmal die Laudes.

Probiert es einfach einmal aus! Warum nicht von heute an bis Weihnachten?