Jeden Tag beten, vielleicht sogar mehrmals – na, das ist mir dann doch zuviel.

Oder?

Ordenschristen und Priester, aber auch gar nicht so wenige “LaiInnen”verwenden zum täglichen Gebet das sogenannte “Brevier” oder Stundenbuch.

Psalmen, Bibeltexte, immer Wiederkehrendes.

Langweilig, ja, aber es gibt eine gewisse Sicherheit, strahlt Ruhe aus.

Ich muss mir nicht groß überlegen, was ich beten soll.

Und es geht ja im Grunde beim Beten um nichts anderes, als mit Gott in Kontakt zu treten.

Wenn das eine Anregung ist, mit Gott oder Jesus ins Gespräch zu kommen, hat es seine Funktion schon erfüllt.

Übrigens: 7 Tagzeiten werden vorgeschlagen: Lesehore, Laudes (Morgenlob), Terz (9.00), Sext (12.00), Non(15.00), Vesper(ca. 18.00), Komplet (vor dem Schlafengehen).

Wenn, dann bete ich immer nur eine, höchstens zwei. Vorzugsweise die Vesper, manchmal die Laudes.

Probiert es einfach einmal aus! Warum nicht von heute an bis Weihnachten?

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