In beiden Pfarren finden in diesen Tagen Sitzungen statt, wie wir die Liturgie gestalten können in den Zeiten zahlenmäßiger Beschränkung.

Sonntagsgottesdienst in einer Kirche, wo maximal 35 Personen hineindürfen und normalerweise ca. 120 pro Sonntag kommen (ca. 30 am Vorabend, ca. 90 am Sonntag um 10.00)… Wie kann das gehen?

zelt aufstellen?

Livestream anbieten?

…?

Wir haben uns für einen zusätzlichen Gottesdienst um 8.45 entschieden.

In Haid ist die Kirche groß, da dürfen 75 hinein …

Dennoch wird es am Anfang probeweise einen Vorabendgottesdienst am Samstag geben.

Taufen oder Hochzeiten mit höchstens 10 Feiergästen will derzeit niemand, alle verschieben …

Wie erlebt ihr in eurer Pfarre, in eurem Bereich diese neue Liturgie? Wie löst ihr das Problem?

Übrigens: Ein erheblicher Teil des Pfarrbudgets stammt aus dem Sammlungen bei den Gottesdiensten.

Durch den Ausfall derselben – gerade auch über die Osterfeiertage – müssen wir hier wie dort mit 2000 bis 3000 Euro “Verdienstentgang” zurechtkommen.

In Haid mussten wir ein Benefizkonzert absagen, das macht noch einmal mindestens 1000 – 2000 Euro weniger.

Ausfall der Mieteinnahmen durch Turnkurse, Feiern usw. kommt noch dazu.

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